Trödel und Schnäppchen für den guten Zweck

Beim "Flohmarkt am Dom" kamen am vergangenen Wochenende rund 5.000 Euro zusammen. Der Erlös geht zum einen an Trauma-Zentren im Kongo und zum anderen an eine Stiftung in Argentinien, die sich dort gegen Gewalt, Kinderarbeit, Kinderprostitution und Menschenhandel stark macht.


Mehr als 5.000 Euro für Projekte im Kongo und in Argentinien

Egal ob Sammler oder Schnäppchenjäger – beim traditionellen „Flohmarkt am Dom“ kamen am vergangenen Wochenende alle auf ihre Kosten. Wie auch in den vergangenen Jahren boten wieder zahlreiche Gruppen aus Gemeinden und Verbänden des Bistums Essen rund um den Dom Bücher, Spiele, CDs, praktische Haushaltswaren, Kinderspielzeug und vieles mehr zum Verkauf an. Ganz im Zeichen der Familienkampagne des Bistums Essen, „Bindung macht stark“, wurde in diesem Jahr unter dem Motto „Familia — Famiglia — Rénjiā“ für den guten Zweck „getrödelt“. Neben den zahlreichen Warenständen gab es auch verschiedene Informations- und Aktionsangebote rund um das Thema „Familie“. Mit dem Erlös von über 5.000 Euro werden nun missio und Adveniat Projekte im Kongo und in Argentinien gefördert.

Unterstützt werden einerseits Trauma-Zentren für die Opfer des Bürgerkriegs im Kongo. Dort arbeiten Ärzte und Seelsorger gemeinsam mit den Betroffenen daran, die Gewalterfahrung zu überwinden und ermöglichen so insbesondere Frauen und deren Familien eine Zukunft. Ein Teil des Erlöses geht zudem an eine Stiftung, die in Argentinien für den Kampf gegen Gewalt, Kinderarbeit, Kinderprostitution und Menschenhandel einsteht. Sie unterstützt Zentren, die Kinder und Jugendliche von der Straße aufnehmen, ihnen etwas Warmes zu essen geben, bei den Hausaufgaben helfen und mit ihnen spielen. (ms)

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