von Cordula Spangenberg

Treffen der Ordensleute des Bistums Essen

400 Schwestern, Brüder und Patres sind im Ruhrbistum in der Pflege, in sozialen Diensten und in der Seelsorge tätig.

400 Schwestern, Brüder und Patres sind im Ruhrbistum in der Pflege, in sozialen Diensten und in der Seelsorge tätig

Zum „Tag des geweihten Lebens“ und zum Abschluss des weltweit begangenen „Jahres der Orden“ trafen sich am Montag, 1. Februar 2016, rund 100 Ordensleute in den Räumen des Bischöflichen Generalvikariates am Essener Dom. Der Tag dient alljährlich als Treffpunkt bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen für die insgesamt 400 Angehörigen von knapp 60 Ordensgemeinschaften im Bistum Essen.

Die Aufgaben der Schwestern, Brüder und Patres sind breit gefächert. Ein Viertel aller Ordensleute im Ruhrbistum stammen gebürtig aus Indien – so zum Beispiel die Schwestern der Congregation of Teresian Carmelites aus dem indischen Bundesstaat Kerala, die in Essen-Kupferdreh und Essen-Werden in der Altenpflege tätig sind und am „Tag des geweihten Lebens“ über ihre Ordensgemeinschaft berichteten. Ihr Wirken in der Seelsorge schilderten die ebenfalls aus Indien stammenden Brüder des Karmels in Essen-Dilldorf. Ihre Begegnung beendeten die Ordensleute mit einem gemeinsamen Vesper-Gebet im Essener Dom. (cs)

Referentin für Gemeinschaften und missionarische Spiritualität

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