Thomas Hüser spricht für den Rat für Wirtschaft und Soziales

Die Mitglieder des neu gegründeten Rates für Wirtschaft und Soziales im Bistum Essen haben den Essener Medienunternehmer Thomas Hüser zu ihrem Sprecher gewählt.

Neuer bischöflicher Rat wählt Essener Medienunternehmer zu seinem Sprecher

Die Mitglieder des neuen bischöflichen Rates für Wirtschaft und Soziales haben jetzt den Essener Medienunternehmer Thomas Hüser einstimmig zu ihrem Sprecher gewählt. Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck begrüßte die Wahl: „Thomas Hüser ist Familienunternehmer und kennt sich auf Grund seiner vielfältigen Tätigkeiten sehr gut mit dem Strukturwandel im Ruhrgebiet aus. Er steht dafür, dass offene und angstfreie Argumentation integrative Wirkung hat und nicht ausgrenzend sein soll.“ Hüser sei in der Lage, die Vielfalt des Kreises zu bündeln und in konkrete Hinweise für die gesellschaftspolitische Arbeit des Bistums einzubringen, so Overbeck.

Als Beratungsgremium für Bischof Overbeck möchte der im vergangenen Herbst aus den bisherigen Gremien Ingenieur-, Unternehmer- und Arbeitnehmerrat gebildete bischöfliche Rat für Wirtschaft und Soziales unter anderem die Regionalentwicklung des Ruhrbistums begleiten. Dem Rat gehören zahlreiche Unternehmer, Betriebsräte und Persönlichkeiten aus der öffentlichen Verwaltung an, zum Beispiel die Unternehmer Dr. Doris König (Duisburg) und Klemens Rethmann (Holzwickede), ThyssenKrupp-Steel-Arbeitsdirektor Thomas Schlenz, die Direktorin des Regionalverbands Ruhr, Karola Geiß Netthöfel, sowie der Direktor des Bergwerks Prosper-Haniel, Wolfram Zilligen.

Der 43 Jahre alte Thomas Hüser ist seit zehn Jahren selbstständiger Unternehmer in Essen. Seine Kommunikationsagentur betreut zahlreiche große und mittlere Unternehmen im Ruhrgebiet in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit. Er hat sich vorgenommen, „die Dialogfähigkeit des neugegründeten Rates auszubauen und inhaltliche Kooperationen mit den anderen gesellschaftlichen Räten zu entwickeln“. Das Ruhrbistum sei eine lebendige Diözese mit vielen sozialen und ökonomischen Herausforderungen. „Wir möchten in unserem Kreis nach kreativen Antworten für die gesellschaftspolitischen Fragen in unserer Region suchen. Das ist eine Aufgabe, die meine Mitstreiter und ich mit Freude angehen“, sagte Hüser. (tr)

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