St. Hildegardis-Schülerinnen reisen nach Ghana

Zu einer dreiwöchigen Exkursion nach Ghana brechen 20 Schülerinnen des Bischöflichen St. Hildegardis-Gymnasiums Duisburg auf. Sie werden in dem afrikanischen Land leben und lernen und sich mit dem Klimawandel befassen.



Exkursionsprojekt zur Problematik des Klimawandels

Das Reisefieber hat sie schon gepackt und gespannt sind sie auch schon auf das, was sie erwartet. 20 Schülerinnen des Bischöflichen St. Hildegardis-Gymnasiums Duisburg brechen am Samstag, 28. Januar, nach Ghana auf. Drei Wochen lang werden sie gemeinsam mit ghanaischen Schülern leben und lernen.

„Ziel des Aufenthaltes in dem afrikanischen Land ist der interkulturelle Austausch“, so Projektmanager Ralf Kusebauch vom Duisburger Gymnasium. Doch die dreiwöchige Exkursion ist keine Sightseeing-Tour. Der Aufenthalt ist eingebettet in ein auf zwei Jahre angelegtes Exkursions-Projekt mit dem Thema „Problematik des Klimawandels in Ghana und Deutschland“. Beteiligt sind daran neben den 20 Duisburger Schülerinnen auch 100 Schüler aus der Senior Secondary Technical School in Moree/Ghana. Themenschwerpunkte sind der Klimawandel in Duisburg und Moree, Auswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten sowie Klima und Umweltschutz in Theorie und Praxis.

Bei ihrem Aufenthalt werden die Duisburger Schülerinnen gemeinsam mit ghanaischen Schülern in Kleingruppen Themenaspekte wie etwa Landeskunde, Ressourcen oder Energie bearbeiten. Neben Sprachunterricht gibt es auch Workshops, in denen das Thema in den Ausdrucksformen Musik, Tanz und Kunst ganz praktisch umgesetzt wird.

Nach Ende der Reise wollen die Schülerinnen in einer Ausstellung sowie einem Bildband ihre Eindrücke vom Aufenthalt in Ghana vorstellen. (do)

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