Spaziergang mit Bischof Overbeck

Nach einer gelungenen Premiere im vergangenen Jahr begab sich Ruhrbischof Overbeck nun zum zweiten Mal auf einen Maigang. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung und wanderten gemeinsam durch Bochum, Wattenscheid und Essen.

Rund 200 Teilnehmer beim 2. Maigang im Bistum Essen


In vielen bunten kräftigen Farben strahlend, so wünscht man sich den Monat Mai. Doch von seiner besten Seite zeigte sich der Wonnemonat beim diesjährigen Maigang mit Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck wahrlich nicht. Die farbenfrohen Regenschirme und Regenjacken der rund 200 Wanderer sorgten für Farbkleckse in einer sonst eher grauen Regenkulisse.  Dass das schlechte Wetter allerdings noch lange kein Grund für schlechte Stimmung war, zeigte sich schnell: „Da kommt der Segen in diesem Jahr wohl in Form von Regen“, stellte Overbeck mit einem Schmunzeln fest.

Nach einer gelungenen Premiere im vergangenen Jahr lud der „Rat Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen“ die Katholiken in der Diözese auch 2012 wieder ein, gemeinsam durch Feld und Flur zu wandern. Start und Ziel der Wanderung war diesmal der Höntroper Bauernhof „Hinderfeld“ in Bochum. Zwei Stunden dauerte der gemeinsame Spaziergang, der auch über die Stadtgrenzen hinaus nach Wattenscheid und Essen führte. Vorbei ging es an Bauernhöfen, Feldern und durch den Wald hin zum „Klosterberghof“, einer landwirtschaftlichen Einrichtung des Franz-Sales-Hauses. Ganz zur Freude der kleineren Teilnehmer führte der Weg die Gruppe im Anschluss daran weiter zum angeschlossenen Reitzentrum.

Im Jahr der Familienkampagne des Ruhrbistums unter dem Motto http://www.familienfan.de/„Bindung macht stark“ waren vor allem auch Familien zum Maigang eingeladen. Eine der Familien, die sich trotz Regen mit auf den Weg machte, waren die Stafflers aus Essen: „Der sonntäglich Familienspaziergang fällt diesmal eben etwas größer aus“ schmunzelt Sabine Staffler, Mitarbeiterin im Franz-Sales-Haus und Mitglied der Gemeinde St. Joseph in Steele-Horst. Es sei einfach schön, mit vielen bekannten und unbekannten Menschen durch die Heimatgemeinde zu wandern und dabei ins Gespräch zu kommen. „Das gibt uns die Möglichkeit, Kirche mal ganz anders als sonst zu erleben“, freut sich die Familienmutter. (ms)

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