Sorge um das Gesundheitssystem an der Ruhr

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens diskutiert am Dienstag, 17. November, um 19 Uhr in der „Wolfsburg“ mit Generalvikar Klaus Pfeffer und Medizinern.

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens diskutiert in der „Wolfsburg“ mit Generalvikar Klaus Pfeffer und Medizinern

„Macht die Region krank?“ fragen am Dienstag, 17. November, ab 19 Uhr NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne), der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, und weitere Teilnehmer einer prominent besetzten Podiumsdiskussion in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim.

Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Krankheitsrate im Ruhrgebiet, die deutlich höher liegt als in anderen Regionen Deutschlands. Wer in Armut lebt, wird häufiger krank – wer chronisch krank ist, trägt ein höheres Armutsrisiko. Wie man unter diesen Voraussetzungen den Zugang zur medizinischen Versorgung gerecht gestalten kann, und welchen Beitrag christlicher Träger dazu leisten können, diskutiert die Runde unter Beteiligung von Dr. Christoph Hanefeld (Katholisches Universitätsklinikum Bochum), Prof. Josef Hilbert (Institut für Arbeit und Technik), Prof. Hans Georg Nehen (Rat für Gesundheit und Medizinethik im Bistum Essen) sowie Dr. Ansgar Wübker (Kompetenzbereich „Gesundheit“ im Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung RWI). Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt „Die Wolfsburg“ entgegen unter Telefon 0208 / 999 19 981 oder akademieanmeldung@bistum-essen.de. (cs)

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