Sommersammlung der Caritas im Ruhrbistum

Geld, das Not lindern hilft. In der Zeit vom 21. Mai bis 11. Juni sind wieder die Spendensammlerinnen und -sammler der der Caritas im gesamten Ruhrbistum unterwegs.

Unter dem Titel „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ startet am morgigen Samstag die gemeinsame Sommersammlung der Caritas und Diakonie. In der Zeit vom 21. Mai bis 11. Juni sind die ehrenamtlichen Caritas-Spendensammlerinnen und -sammler im gesamten Ruhrbistum unterwegs. Bei Ihren Besuchen an der Haustür können sich die Sammlerinnen und Sammler der Hilfswerke ausweisen.

 „Not versteckt sich oft, sie findet im Verborgenden statt, sie ist mit Scham behaftet“, erklärt Andreas Meiwes, Direktor der Caritas im Ruhrbistum. Krisensituationen und Notlagen könnten jeden treffen, unverhofft und plötzlich. Die Gelder für soziale Arbeit würden allerdings immer knapper.

Um eine verlässliche Hilfe für Menschen gewährleisten zu können, sind Caritas und Diakonie in ihrer Arbeit immer mehr auf Spenden angewiesen. Die Sammlerinnen und Sammler „sorgen mit Ihrer Sammlung dafür, dass die Caritas, ob ehren- oder hauptamtlich, dem Nächsten helfen kann und damit ein gutes Werk tut“, so Meiwes. Caritas und Diakonie setzen das Geld vor allem dort ein, wo andere Mittel nicht mehr ausreichen, um Hilfsangebote aufrecht zu erhalten. Die Spenden werden weitestgehend für Hilfen direkt vor Ort eingesetzt.  Bei der Sammlung verbleibt die Hälfte der Spenden in den Gemeinden, 30 Prozent gehen an die örtlichen Caritasverbände: Die Caritas im Ruhrbistum erhält Prozent (cde,ja)

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