Solidarität und Gebet für die Kirche in China

Am Pfingstmontag, 24. Mai, begeht die Katholische Kirche zum dritten Mal den Weltgebetstag für die Kirche in China. Weihbischof Ludger Schepers hat dazu aufgerufen, die Katholiken dort durch Solidarität und Gebet zu stärken und ermutigen.

Am Pfingstmontag, 24. Mai, begeht die Katholische Kirche zum dritten Mal den Weltgebetstag für die Kirche in China. Die schwierige Lage der Katholiken in China wird Schwerpunkt der Gottesdienste am Pfingstmontag sein. Nach wie vor gibt es dort im Leben der Katholischen Kirche staatliche Überwachung, Gängelungen und Unterdrückung. Die Gebetsinitiative geht auf eine Empfehlung von Papst Benedikt XVI. zurück, der 2007 in seinem Brief an die Katholische Kirche in der Volksrepublik China zu einer wachse4nden Verbundenheit in Gebet und Begegnung zwischen der Kirche in China und der Weltkirche aufgerufen hat.

In einem Brief an die Priester im Bistum Essen ruft Weihbischof Ludger Schepers, Bischofsvikar für Weltkirche, Mission, Orden und Geistliche Gemeinschaften, dazu auf, in den Gemeinden des Ruhrbistums für die Kirche in China zu beten. Im Rahmen einer Besuchsreise nach China und Hongkong im Januar und Februar dieses Jahres konnte sich Schepers vor Ort über die Lebendigkeit der dortigen christlichen Gemeinden überzeugen. Die Kirche in China wachse stetig, der Wille zu Verkündigung und die Freude am Glauben seien stark, so der Weihbischof. Schepers: "Die Menschen dort brauchen unsere Solidarität und unser Gebet, das sie stärkt und weiter ermutigt, die nächsten Schritte zu wagen." (mi)

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