Solidarität mit den Menschen in den betroffenen Gebieten

Zu Spenden für die Menschen in den Gebieten der jüngsten Flutkatastrophe rufen die deutschen Bischöfe auf. Viele dort seien in existenzielle Not geraten.

Bischöfe rufen zu Spenden für Flutopfer auf

Bewegende Bilder und Berichte vom Hochwasser in großen Teilen Deutschlands prägen jeden Tag neu die Nachrichten. Tausenden Betroffenen haben die Überschwemmungen das Hab und Gut genommen. Betriebe stehen unter Wasser, Schulen, öffentliche und kirchliche Einrichtungen sind geschlossen. Viele Menschen sind in existenzielle Not geraten.

Bund und Länder, Kommunen und zahllose Freiwillige helfen bereits, die Not zu lindern. Es gibt im großen Umfang praktische Hilfe, auch viele Hilfszusagen finanzieller Art sowie Sachspenden. Auch aus dem kirchlichen Bereich sind viele Freiwillige im Einsatz. Bistümer und kirchliche Verbände haben Finanzhilfen zugesagt.

In Anbetracht der großen und noch viele Wochen währenden Not appellieren die deutschen Bischöfe rufen die deutschen Bischöfe zu Spenden auf. "Ich bitte um ihre Solidarität mit den Menschen in den betroffenen Gebieten", unterstreicht Erzbischof Robert Zollitsch das Anliegen. Es gebe viele Möglichkeiten zu zeigen, dass wir zusammen gehören. Eine von ihnen sei die Spende für die Opfer der Überschwemmungen in Deutschland wie auch in Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Die eingehenden Spenden werden rasch auf alle betroffenen Gebiete verteilt. (dbk,ja)

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