Schwester Johanna Eichmann spricht in der „Wolfsburg“

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus berichtet die Tochter einer jüdischen Mutter am 27. Januar über Drangsal und Zwangsarbeit während der Nazi-Zeit.

Drangsal und Zwangsarbeit während der Nazi-Zeit

Die Lebenserinnerungen der Ursulinen-Schwester Johanna Eichmann stehen am Dienstag, 27. Januar, in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6 in Mülheim, im Mittelpunkt einer Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Ab 18.30 Uhr wird die 1926 geborene und im Ruhrgebiet aufgewachsene Tochter einer jüdischen Mutter über Drangsal, Zwangsarbeit während der Nazi-Zeit berichten. Zudem singt in der Veranstaltung Coline Hardelauf Lieder der in Auschwitz ermordeten Ilse Weber.

Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro. Anmeldung unter Tel.: 0208/99919 981 oder per E-Mail. (tr)

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