Schwester aus Papua-Neuguinea besucht Ruhrbistum

Papua-Neuguinea steht im Mittelpunkt des "Monats der Weltmission". Einen Gast aus diesem fernen Land kann das Bistum Essen begrüßen: Schwester Thecla Gamog. Sie wird in Essen über das "Land zwischen Tradition und Moderne" sowie über ihre Arbeit berichten.



Monat der Weltmission

Am 28. Oktober feiert das katholische Hilfswerk missio den Sonntag der Weltmission, die größte weltweite Solidaritätsaktion der Katholischen Kirche mit den Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien. Unter dem Motto „Dein Wort ist Licht für meine Pfade“ stellt missio im Oktober die Situation der Kirche in Papua-Neuguinea  in den Mittelpunkt. In diesem Land auf der anderen Seite der Erde steht die Kirche jenen Menschen bei, die zwischen Tradition und Moderne Orientierung und Halt verlieren. Viele leiden unter Armut und Gewalt.

Im „Monat der Weltmission“ besucht  ein Gast aus Papua-Neuguinea auch das Bistum Essen. Es ist Schwester Thecla Gamog vom Orden der Schwestern von St. Therese. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen in Notsituationen zu helfen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist in Papua-Neuguinea weit verbreitet. Mit Hilfe von missio baut die Ordensfrau ein Frauenhaus in der kleinen Küstenstadt Alexishafen. Am Donnerstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, ist sie zu Gast im Katholischen Stadthaus Essen, Bernestraße 5, Essen-Mitte, und spricht zum Thema „Papua-Neuguinea: Land zwischen Tradition und Moderne“. (Anmeldung unter Tel.: 0201/8132-228).

Für Freitag, 26. Oktober, 15.00 bis 19.00 Uhr, wird zu einem „missio Nachmittag der Begegnung“ mit Vortrag, Gespräch und Gottesdienst in das Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, Essen-Werden, eingeladen (Anmeldung unter Tel.: 0201/2204-372).

Ein Gottesdienst zum „Monat der Weltmission“ wird am Sonntag, 28. Oktober, 11.00 Uhr, in der Kirche St. Bonifatius, Moltkestraße 160, Essen-Huttrop, gefeiert. Anschließend wird zu einem Vortrag über Papua-Neuguinea und einem gemeinsamen Essen eingeladen. (do)

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