Ruhrbistum lädt zum großen Fest auf den Essener Burgplatz

"Wir feiern... Kirche. Zukunft. Ruhrbistum" ist das Motto des großen Bistumsfests am 29. August. Zwei Jahre nach Veröffentlichung des Zukunftsbildes lädt das Bistum alle Katholiken im Ruhrgebiet und Märkischen Sauerland auf dem Burgplatz am Essener Dom.

Bistumsfest am 29. August feiert zwei Jahre Zukunftsbild

Zu einem großen Fest mit Livemusik, Freiluft-Gottesdienst und vielen Spiel- und Aktionsständen lädt das Bistum Essen am Samstag, 29. August, alle Katholiken aus dem Ruhrgebiet und dem Märkischen Sauerland auf den Burgplatz am Essener Dom. Ab 14 Uhr spielt dort der bekannte Kirchenmusiker Gregor Linßen mit seiner Band AMI, zudem stellt das Bistum an sieben Erlebnisstationen verschiedene Facetten seines Zukunftsbildes vor – und 20 innovative Projekte für die katholische Kirche an Rhein, Ruhr und Lenne.

Die beiden Moderatoren Judith Schröder und Björn-Enno Hermans führen ab 15 Uhr durch ein heiteres Bühnenprogramm. Dabei ahmt die Anordnung der Stühle auf dem Burgplatz die Form des Ruhrbistums nach – die Besucher können also mitten in Essen in „Bottrop“, „Duisburg“, „Gladbeck“ oder dem „Märkischen Kreis“ Platz nehmen. Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck und Generalvikar Klaus Pfeffer werden zudem erläutern, wie es mit dem Zukunftsbild des Bistums weitergeht. Um 17 Uhr eröffnet Bischof Overbeck dann einen stimmungsvollen Open-Air-Gottesdienst, den ebenfalls Gregor Linßen und seine Band mitgestalten. Anschließend klingt das Fest im benachbarten Domhof aus. Alle Informationen zum Bistumsfest und zum Zukunftsbild gibt es zudem auf einer eigenen Internet-Seite.

Vor zwei Jahren hatten Bischof Overbeck und Generalvikar Pfeffer – ebenfalls bei einem Fest auf dem Burgplatz – das Zukunftsbild des Ruhrbistums als Ergebnis eines bistumsweiten Dialogprozesses vorgestellt. In den sieben Leitworten berührt, wach, vielfältig, lernend, gesendet, wirksam und nah beschreibt dieses Zukunftsbild, wie die Katholiken im Ruhrbistum unter neuen gesellschaftlichen Bedingungen auch künftig Kirche sein wollen. Beim Bistumsfest in diesem Sommer präsentiert das Bistum nun die nächsten Schritte mit dem Zukunftsbild: 20 konkrete Ideen, die auf dem Zukunftsforum des Bistums im vergangenen Juni diskutiert und weiterentwickelt wurden und in den kommenden Monaten umgesetzt werden. Die Projekte sollen zum Beispiel helfen, dass die Kirche künftig besser erreichbar ist, dass es in den Gemeinden attraktivere Gottesdienste gibt, dass Christen sich noch stärker Not und Missständen in ihrer Umgebung annehmen und dass die Kirchengemeinden auch weiterhin Treffpunkte in den Städten und Kreisen des Ruhrbistums bleiben. (tr)

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