Ruhrbischof diskutiert über die Energiewende

Am Montag, 17. August, spricht Bischof Overbeck in der "Wolfsburg" mit dem Chef des RWE-Konzerns, Peter Terium, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und dem Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Professor Uwe Schneidewind, über die Folgen der Energiewende für das Ruhrgebiet.

Podiumsrunde mit RWE-Chef Terium und Wirtschaftsminister Duin

Die Energiewende und ihre Folgen für das Ruhrgebiet stehen am Montag, 17. August, im Fokus einer prominent besetzten Podiumsdiskussion in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, in Mülheim. Ab 18.30 Uhr diskutiert Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck mit dem Chef des RWE-Konzerns, Peter Terium, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) und dem Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Professor Uwe Schneidewind, wie sich die Umstellung der Stromversorgung gerade auf die Rhein-Ruhr-Region auswirkt – das traditionelle Zentrum der deutschen Energiewirtschaft. Neben den technischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen sollen an diesem Abend gerade auch die ethischen Aspekte der Energiewende thematisiert werden.

Die „Wolfsburg“ veranstaltet die Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Initiativkreis Ruhr. Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung unter Tel.: 0208/99919-981 oder per E-Mail erforderlich. (tr)

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