RUHR.2010 - Was bleibt?

Gibt es nachhaltige Wirkungen der Kulturhauptstadt "RUHR.2010" für die Ruhrregion? Dieser Frage geht das Kolpingwerk - Bezirksverband Mülheim a. d. Ruhr - auf einem Diskussionsabend am 28. März 2011 nach.

Kolpingwerk lädt zu einem Diskussionsabend

Die Veranstaltungen der Kulturhauptstadt "RUHR.2010" sind noch vielen Bürgern der Ruhrregion in guter Erinnerung. Mit ein wenig Abstand stellt sich jedoch die Frage: Was bleibt für das Ruhrgebiet zurück? Dieser Thematik will das Kolpingwerk - Bezirksverband Mülheim a. d. Ruhr - nachgehen und lädt für Montag, 28. März 201119.00 Uhr, zu einem Diskussionsabend in den Saal der Pfarrei St. Barbara, Schildberg 93, Mülheim-Dümpten, ein.

Unter der Fragestellung "RUHR.2010 - Was war, was bleibt, was wird sein" werden Professor Dr. Oliver Scheytt (Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH) und Hans-Theo Horn (Kulturdezernent a.D. der Stadt Mülheim a. d. Ruhr) das Projekt Kulturhauptstadt rückwirkend betrachten und mögliche Auswirkungen für die Ruhrregion darlegen. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die beiden Referenten den Fragen der Teilnehmer. (ja) 

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