Projekt "AlteNAHKästchen" endet mit einem Erlös von fast 2400 Euro

Acht Wochen lang hat die Altenaer Pfarrei St. Matthäus einen Laden in der Fußgängerzone betrieben. Am Ende bleiben viele Kontakte, toller Erfarungen - und ein ansehnlicher Erlös, der unter anderem der Solidaritätsaktion Bekennen.Beten.Spenden zufließt.

Hälfte des Gewinns fließt an Bekennen.Beten.Spenden

Acht Wochen lang war die Altenaer St. Matthäus-Pfarrei in der Vorweihnachtszeit mit einem eigenen Laden in der Fußgängerzone der Kleinstadt im märkischen Sauerland präsent – dem „AlteNAHKästchen“. Der sogenannte Pop-Up-Store war ein Projekt im Rahmen des Zukunftsbilds des Bistums Essen, das nicht nur in Altena und Umgebung viel Anklang gefunden hat, sondern auch finanziell sehr erfolgreich war. Das berichtete jetzt die Gemeinderatsvorsitzende Christiane Frebel.

Durch die tatkräftige Mithilfe zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfer im Laden sowie in der Organisation des Projekts, letztlich aber vor allem dank der zahlreichen Kundinnen und Kunden im „AlteNAHKästchen“ stand unter dem Strich ein Erlös von fast 2400 Euro in der Bilanz des Projekts. Diese Summe lässt die Pfarrei nun zwei wohltätigen Zwecken zukommen: Zum einen spendet sie 1200 Euro an die Altenaer Gemeindecaritas. Zum Anderen haben Christiane Frebel und der Vorstand des Katholikenrats Altena-Lüdenscheid, Stefan Kemper, dem Diözesanreferenten Michael Meurer am Donnerstagabend in Essen einen Scheck ebenfalls über 1200 Euro zu Gunsten der Solidaritätsaktion Bekennen.Beten.Spenden übergeben. Diese Kampagne des Ruhrbistums setzt sich für Solidarität und tatkräftige Unterstützung für Flüchtlinge an Rhein und Ruhr und von Terror und Bürgerkrieg Verfolgte im Nahen Osten ein. (tr)

Ein Film über das Projekt "AlteNAHKätschen"

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