Professor em. Dr. Heribert Heinemann feiert 85. Geburtstag

85 Jahre alt wird am Dienstag, 21. Dezember, Heribert Heinemann, emeritierter Professor für Kirchenrecht und von 1992 bis 1993 Generalvikar des Bistums Essen.

Heribert Heinemann, emeritierter Professor für Kirchenrecht und von 1992 bis 1993 Generalvikar des Bistums Essen, kann am Dienstag, 21. Dezember, seinen 85. Geburtstag feiern.

Der gebürtige Euskirchener war nach seiner Priesterweihe, die er zusammen mit Dr. Hubert Luthe, dem ehemaligen Bischof von Essen, empfing, zunächst Kaplan in Essen-Rüttenscheid. 1960 wurde er zum Doktor des Kirchenrechts promoviert und ein Jahr später zum Synodalrichter am Essener Offizialat ernannt. Heinemann unterrichtete als Dozent am Bischöflichen Priesterseminar (ab 1962), bevor ihn der damalige Bischof von Essen, Dr. Franz Hengsbach, 1967 zum Beauftragten für ökumenische Fragen und für wissenschaftliche und geistliche Weiterbildung der Priester im Bistum Essen ernannte. Von 1968 bis 1989 wirkte Heinemann als Vizeoffizial am kirchlichen Ehegericht. Von 1969 bis 1991 lehrte er Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhruniversität Bochum. Von 1968 bis 2000 gehörte Heinemann als Nichtresidierender Domkapitular dem Essener Domkapitel an. 1992 ernannte ihn Bischof Dr. Hubert Luthe zum Generalvikar des Ruhrbistums. Ein Jahr lang leitete er damit als "alter ego" des Bischofs die Verwaltung des Ruhrbistums.  Seine vielfältigen Verdienste, vor allem auch im Bereich des Kirchenrechts, würdigte Papst Johannes Paul II. 1992 und ernannte Heinemann zum Apostolischen Protonotar. (mi)

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