Pfadfinder bringen Friedenslicht nach Essen

In einer ökumenischen Feier am Sonntag, 13. Dezember, begrüßen Pfadfinder um 16 Uhr im Essener Dom das Friedenslicht aus Bethlehem und nehmen es anschließend mit in ihrer Gemeinden und Verbände-.

Ökumenische Feier am Sonntag um 16 Uhr im Essener Dom

Mehrere Hundert Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden am Sonntag, 13. Dezember, im Essener Dom das Friedenslicht aus Bethlehem begrüßen und es dann von dort aus in ihre Gemeinden und Verbände tragen. Um 16 Uhr beginnt die Ökumenische Feier mit Dompropst Thomas Zander und Matthias Feldmann, dem Kurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im Bistum Essen. Im Mittelpunkt steht dann die traditionelle Grubenlampe, in der Pfadfinder das Licht am Vormittag aus Wien ins Ruhrgebiet bringen. Von Essen aus wollen sie das Zeichen für Frieden und Völkerverständigung an „alle Menschen guten Willens“ weiterreichen.

In diesem Jahr steht die Friedenslichtaktion unter dem Motto „Hoffnung schenken – Frieden finden“. Seit 1994 holen die Pfadfinder in jedem Advent das Licht, das zuvor in Bethlehem als Friedenssymbol entzündet wurde, und bringen es über die österreichische Hauptstadt Wien ins Ruhrgebiet. Nach einer 3600 Kilometer langen Reise leuchtet es dort in der Weihnachtszeit in vielen Kirchen und an vielen privaten Krippen.

Nach der Aussendungsfeier im Essener Dom gibt es in den kommenden Tagen an Rhein und Ruhr weitere Feiern, bei denen das Friedenslicht abgeholt werden kann, zum Beispiel in Duisburg (13. Dezember, 19 Uhr, Jesus-Christus-Kirche), in Bochum (18. Dezember, 17 Uhr, St. Meinolphus), in Wattenscheid (19. Dezember, 16 Uhr, ev. Kapelle Höntroper Straße) und in Gelsenkirchen (20. Dezember, 19 Uhr, Jugendkirche Gleis X). Alle Termine stehen auf der Friedenslicht-Internetseite. (tr)

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