Pastor Georg Hengstenberg verstorben

Requiem am Samstag, 20. August

Pastor Georg Hengstenberg, der zuletzt in Essen-Frintrop wohnte, ist am 11. August 2016 im Alter von 82 Jahren gestorben. Die Totenvesper für den Verstorbenen wird am Freitag, 19. August 2016, 18.00 Uhr, in der Filialkirche St. Franziskus, Rabenhorst 2, 45355 Essen, gebetet. Das Requiem ist am Samstag, 20. August 2016, um 9.00 Uhr, in der Kirche St. Josef, Himmelpforten 13, 45359 Essen. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Katholischen Friedhof in der Pflanzstraße 20, 45359 Essen.

Der Verstorbene wurde am 19.Juli 1960 in Mülheim zum Priester geweiht. Nach seiner Weihe war er zunächst zur Aushilfe in der Pfarrei St. Franziskus in Essen-Bedingrade und von 1962 an als Kaplan in St. Barbara in Duisburg-Hamborn, später dann in St. Lamberti in Gladbeck und St. Paul in Duisburg-Hamborn eingesetzt.  Im Mai 1971 wurde er als Diözesanpräses der Katholischen Frauengemeinschaft im Bistum Essen ernannt. Daneben leistete er ab Herbst desselben Jahres als Subsidiar priesterliche Dienste in St. Marien in Essen-Steele-Rott. Im Oktober 1977 übernahm er das Amt des Pfarrers der Pfarrei St. Franziskus in Essen-Bedingrade, das er mehr als 25 Jahre bis ins Jahr 2004 ausübte. Zusätzlich lehrte er von 1983 an als Dozent für Pastoraltheologie am Priesterseminar in Essen-Werden und macht sich so um Ausbildung vieler Priester des Bistums verdient. Im August 2004 trat Georg Hengstenberg in den Ruhestand, übernahm jedoch weiterhin priesterliche Dienste in der Pfarrei St. Josef in Essen-Frintrop, zuletzt vor allem im Papst Leo-Haus in Essen.
Pastor Hengstenberg war mehr als ein halbes Jahrhundert lang ein sehr geschätzter Priester, Seelsorger und Ansprechpartner für die Menschen im Ruhrgebiet, insbesondere in Essen. (tk)

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