Päpstliche Auszeichnung für Werner Hartmann

In Anerkennung seiner Verdienste um die Kirche und seines jahrzehntelangen ehrenamtlichen Engagements für die katholischen Krankenhäuser in Duisburg ist Werner Hartmann vom Papst mit dem Gregorius-Orden ausgezeichnet worden.

Jahrzehntelanger Einsatz für das katholische Krankenhaus

Den „Orden des heiligen Gregor des Großen“ (Gregorius- Orden) hat der Papst dem Duisburger Werner Hartmann verliehen. Die 1831 von Papst Gregor XVI. gestiftete Auszeichnung, deren Namen auf Papst Gregor I. (590-604) verweist, ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der Papst an Laien verleiht. Jetzt überreichte Pater Dominik Kitta, der frühere Pfarrer der Propsteipfarrei St. Johann in Duisburg-Hamborn, die Auszeichnung im Rahmen eines Gottesdienstes in der dortigen Abteikirche. 

Werner Hartmann, Jurist und Leiter des Finanzamtes Moers, hat sich ehrenamtlich und mit großem Einsatz über zwei Jahrzehnte lang in den verschiedenen Gremien der katholischen Krankenhäuser in Duisburg eingebracht. Immer setzte er sich mit großem Engagement für die Idee „Katholisches Krankenhaus“ ein und förderte sie nach Kräften. Über einen langen Zeitraum hat Werner Hartmann neben seinen Aufgaben als Leiter eines Finanzamtes wegen Erkrankung und Tod des damaligen Krankenhausdirektors den Zweckverband der katholischen Duisburger Krankenhäuser de facto geleitet. Seit 1990 war Hartmann Vorsitzender des Kuratoriums des Zweckverbandes sowie Vorsitzender des Verwaltungsrates. Von 2007 bis 2011 stand der Jurist dem Aufsichtsrat der KKD (Katholisches Klinikum Duisburg GmbH) vor.

Darüber hinaus engagierte sich Werner Hartmann von Kindheit und Jugend an in seiner jeweiligen Wohnsitzpfarrei, ob als Messdiener oder in der Jugendarbeit in der Gemeinde St. Peter und Paul in Duisburg-Huckingen, oder später als Mitglied in den Kirchenvorständen der ehemaligen Gemeinden St. Joseph, Duisburg-Mitte, und Christus König, Duisburg-Rheinhausen. (do)

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