Ohne Ehrenamt und Freiwilligenarbeit ist kein Staat zu machen

Plattform zu Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in NRW gründet sich in Duisburg. Das Bistum Essen beteiligt sich an der Vernetzung gemeinwohlorientierter Organisationen.

Plattform zu Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in NRW gründet sich in Duisburg

Um die Interessen von freiwillig Engagierten nachhaltiger zu vertreten, hat sich in Duisburg die Plattform zur Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements in Nordrhein-Westfalen gegründet. Im Beisein von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vereinbarten die beteiligten gemeinwohlorientierten Organisationen, sich effektiver als bisher zu vernetzen und darauf hinzuwirken, dass ehrenamtliches Engagement mehr Anerkennung erfährt. Nach Vorstellung der beteiligten Organisationen ist vielfältige Unterstützung denkbar: ein verbindlicher Versicherungsschutz für Ehrenamtliche, Freistellung durch den Arbeitgeber, um Ehrenamtsschulungen besuchen zu können, Vergünstigungen auf Eintrittskarten, die Nutzung städtischer Büchereien und Sportanlagen oder Vorzugspreise im öffentlichen Nahverkehr.

An der neuen Plattform beteiligen sich die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in NRW, die katholische Kirche im Bistum Essen, die evangelischen Kirchen im Rheinland und in Westfalen, Landeselternkonferenz, Landesjugendring und Landessportring. (cs)

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