von Thomas Rünker

Ökumene-Netzwerk informiert über Flüchtlingshilfe

Austausch- und Info-Abend am Montag, 27. Juni, im Essener Generalvikariat. Neben Informationen zu den Konfessionen der orthodoxen und orientalischen Flüchtlinge geht es dann auch um die ökumenische Zusammenarbeit in Flüchtlingshilfe-Projekten

Orthodoxer Flüchtlingsbeauftragter zu Gast

Die ökumenische Dimension der Flüchtlingshilfe steht am Montag, 27. Juni, bei einem Austausch- und Info-Abend des Netzwerks Ökumene in Essen im Mittelpunkt. Weihbischof Wilhelm Zimmermann, Bischofsvikar für die Ökumene im Ruhrbistum, und Jürgen Holtkamp vom Caritas-Diözesanverband laden Engagierte aus der Flüchtlingshilfe und Interessierte, die sich für eine bessere Zusammenarbeit der Konfessionen einsetzen, von 17.30 bis 20 Uhr zum gemeinsamen Kennenlernen und Vernetzen in die Aula des Bischöflichen Generalvikariats, Zwölfling 16, ein.

Auch der Flüchtlingsbeauftragte der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Pastor Elias Esber, wird dann zu Gast sein. Im Gespräch mit ihm soll es um die Frage gehen, welchen Konfessionen die christlichen Flüchtlinge angehören. Als Pfarrer der neuen rum-orthodoxen Gemeinde in Essen-Rüttenscheid wird Esber zudem aus eigener Erfahrung schildern können, welche Ansprechpartner es für die Flüchtlingshilfe in den orthodoxen und orientalischen Gemeinden vor Ort gibt und wie diese konkret in die Flüchtlingsarbeit einbezogen werden können. Zudem soll es um die ökumenische Zusammenarbeit in der Flüchtlingshilfe gehen – als konkrete Beispiele werden hier die Projekte „Help-Laden“ aus Gelsenkirchen-Buer und „Ich bin da“ aus Oberhausen-Osterfeld vorgestellt.

Zur besseren Planung bitten die Organisatoren des Netzwerks Ökumene um eine kurze Anmeldung per E-Mail.

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