ÖKT: Super tanken an der "Tanke Hoffnung"

(Auf-)Tanken und Rasten - der Stand des Bistums Essen auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München ist ein echter "Hingucker" - und ein Anziehungspunkt für viele Besucher.

Viele Besucher am Stand des Ruhrbistums beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München

Stau an der „Tanke “. Noch wissen die Wartenden nicht, was sie in der „Waschstraße“ erwartet. Aber die Neugierde siegt. Auch bei denen, die einfach stehen bleiben und sich fragen, was es mit dieser „Wasch-Kabine“ wohl auf sich hat. Keine Frage: Der Stand des Bistums Essen in der Halle A 5 auf dem Münchener Messegelände ist ein „echter Hingucker“ – und ein interessanter Anziehungspunkt für viele Kirchentagsbesucher.

Geduld ist also gefragt, wer die „Waschstraße“ besuchen und seine Seele einige Minuten baumeln lassen will. Andere stehen an den Zapfsäulen, tanken „Kultur“, „Ideen“ oder „Leben“. „Tanke Hoffnung“ ist der Stand aus dem Ruhrbistum überschrieben. „Hier kann man Leute treffen, sich informieren oder ganz einfach ein bisschen Ruhe finden“, hatte das „Tankstellen-Team“  um Mechthild Jansen, Geschäftsführerin des Diözesanrates der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen, versprochen. Die positive Resonanz der Besucher zeigt: Das Konzept „Tanken und Rasten“ ist aufgegangen.

„Einfach cool“ findet der 12-jährige Lukas die „Waschstraße“. Und auch sein Vater ist ganz begeistert. „Sehr entspannend“ urteilt er über seine kurze „Auszeit“ in der lindgrünen Kabine. „Hier kann man ein wenig dem Trubel entfliehen, einige Minuten Musik hören und über sich nachdenken.“

Auch die Zapfsäulen werden von den Besuchern rege genutzt. Wer will, kann sich über besondere pastorale Initiativen oder die Vielfalt der ökumenischen Zusammenarbeit informieren. Andere interessieren sich vor allem für die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 und die Beteiligung der Kirchen. „Auch die Umstrukturierung in unserem Bistum und ihre Folgen sind immer wieder ein Thema“, berichtet Berthold Rose. Und natürlich ist der Bistumsstand auch Treffpunkt für alle, die sich aus dem Ruhrbistum auf den Weg in die bayerische Landeshauptstadt gemacht haben. Anders als an einer „richtigen“ Raststätte  gibt’s hier die Tasse Kaffee oder das Glas Wasser gratis.(ul)

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