„Nightprayer“ im Essener Dom

Spiritualität und Schönheit stehen am Dienstag, 21. September, 19.15 Uhr, im Mittelpunkt der Veranstaltung "Nightprayer". Der Essener Dom bietet einen kulturellen Einblick in die Religion. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist ein Konzert.

Religion und ihre Musik kennenlernen

Spiritualität und Schönheit stehen am Dienstag, 21. September, im Mittelpunkt des „Nightprayer“. Im Rahmen von Ruhr.2010 ist der Essener Dom einer von neun spirituelle Orten, die kulturelle Einblicke in die jeweilige Religion bieten. Der Höhepunkt ist jeweils ein Konzert.

Um 19.15 Uhr beginnt die Veranstaltung „Nightprayer“ mit dem musikalischen Abendgebet "Vom Gelingen des Lebens", das vom Mädchenchor am Essener Dom unter Leitung von Prof. Wippermann vorgetragen wird. Von 20.00 bis 20.45 Uhr ist bei einem Imbiss Gelegenheit zum Gespräch im Kreuzgang des Domes. Parallel dazu stellen Mitarbeiter der Domschatzkammer ab 20.15 Uhr in 25-minütigen Kurzführungen die Adveniatkrypta, den Chorraum und die Goldenen Madonna des Essener Domes vor. Ab 20.45 Uhr lässt sich der "Klangraum Essener Dom" erleben. Werke von Victoria, Purcell, Mendelssohn und anderen werden vom Mädchenchor im Raum inszeniert.

Religion ist immer auch schön: Jeder Glaube entwickelt seine eigene Ästhetik, und Gebete und Liturgien beeindrucken die Menschen vor allem dann, wenn sie gleichermaßen innig und überzeugt, aber auch schön und kunstvoll ausgeübt werden: Gesänge, Rezitationen, Meditationen über Verse, die Verse selbst, Malerei, Kalligrafie, Architektur.

Eine seltene Gelegenheit also, Religionen und ihre Musik kennen zu lernen. Neben dem Essener Dom gehören auch die DITIB-Moschee, die Synagoge in Gelsenkirchen oder der Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm-Uentrop zu diesen spirituellen Orten. (bod)

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