Neues Bistumsmagazin heißt BENE

In einem persönlich addressierten Brief an die Katholiken im Bistum Essen hat Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck in dieser Woche ein neues katholisches Magazin angekündigt. Das erste Heft erscheint um den dritten Advent.

Kostenlose Zeitschrift für alle Katholiken

BENE ist der Name des neuen, kostenlosen Magazins, mit dem das Bistum Essen künftig einen neuen Weg der Kommunikation mit seinen rund 845.000 Katholiken zwischen Duisburg und dem Sauerland beschreiten wird. Das kündigte Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck jetzt in einem persönlich adressierten Brief an alle  BENE-Empfänger an. "Künftig werden wir Ihnen noch stärker die Möglichkeit geben, sich über das Leben und die Menschen im Ruhrbistum zu informieren. Sechsmal im Jahr werden wir uns ab diesem Monat mit einer neuen Zeitschrift an Sie wenden, die es in dieser Form erstmals in einem deutschen Bistum geben wird", schrieb Overbeck. Auch sein Brief war eine Premiere: Erstmals in der Geschichte des Ruhrbistums hat sich einer seiner Bischöfe direkt per Brief an nahezu alle Katholiken gewandt. Die erste BENE-Ausgabe wird um den dritten Adventssonntag erscheinen.

BENE steht im Kontext des neuen Zukunftsbildes des Bistums Essen, das Bischof Overbeck und Generalvikar Klaus Pfeffer im vergangenen Sommer als Ergebnis eines fast zweijährigen Dialogprozesses vorgestellt haben. Ein Kernthema dieses Zukunftsbildes ist, dass das Ruhrbistum nicht mehr nur die regelmäßigen Kirchgänger in den Blick nehmen möchte, sondern gerade auch die große Mehrheit der Menschen, die zwar Mitglied der Kirche sind, durch kirchliche Angebote oder Medien bislang aber kaum erreicht werden. Hier soll BENE eine neue Möglichkeit des Dialogs eröffnen, indem das Magazin ein modernes, zeitgemäßes Bild von Kirche zeichnet, neue Lust auf Glaubensthemen macht, dabei unterhaltsam ist und den Lesern gleichzeitig auf vielen Wegen (Internet, E-Mail, Facebook, Lesertelefon) Möglichkeiten der Kontaktaufnahme anbietet. (tr)

Der Brief des Bischofs im Wortlaut

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