Neue Medien – neue Chancen?

Das Internet ist heute nicht mehr wegzudenken. Wie aber nutzt die Kirche dieses Medium und welche Chancen bietet ihr das Web 2.0? Einschätzungen und Antworten dazu gibt es in der neuen Ausgabe des Online-Magazins sinnstiftermag.

Regierungen werden gestürzt, politische Affären aufgedeckt und Diktatoren entmachtet. Facebook macht’s möglich. Kaum eine technische Errungenschaft wirbelt die Kommunikationsroutinen so durcheinander wie der Schritt von Web 1.0 zu Web 2.0.


Wie aber nutzt Kirche das Medium Internet und welche Chancen bietet Web 2.0 der Kirche? In der neuen Ausgabe des Online-Magazins sinnstiftermag gibt es dazu Einschätzungen und Antworten. Zum Beispiel von Dr. Jan-Henrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation in Hamburg. In der Titelstory schreibt er, dass dank Facebook, YouTube und Blogs die Grenzen zwischen klassischem Sender und Empfänger verschwimmen: “Social-Web-Nutzer lassen sich nicht mehr auf die Rolle des Konsumenten von Medieninhalten reduzieren.” Das zentrale Merkmal der Massenkommunikation – die Rollentrennung – wird unterminiert. Eine neue Herausforderung für die Kommunikation der Kirche.


Für Nico Lumma, Director Social Media bei Scholz & Friends in Hamburg, ist die digitale Kommunikation allerdings nur eine wichtige Ergänzung in der kirchlichen Kommunikation, die keinesfalls persönliche Gespräche oder gar kirchliche Rituale ersetzen werden. Im Interview mit sinnstiftermag betont er, dass die Stärke der Kirche gerade in ihrer lokalen Präsenz liege.


Die neue Ausgabe von sinnstiftermag zum Thema „1.0/2.0 – Welche Chancen bietet Web 2.0 und wie sollte Kirche sie nutzen“ finden Sie unter www.sinnstiftermag.de. (sinnstiftermag)

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