Musikalischer Bogen vom 19. ins 21. Jahrhundert

Werke aus drei Jahrhunderten spielt der Konzertorganist Friedrich Storfinger in den Konzerten der dritten Staffel der "Sommerlichen Orgelkonzerte im Bistum Essen" in Gelsenkirchen, Bottrop und Essen.



„Sommerliche Orgelkonzerte“ starten dritte Runde

Am Montag, 21. Juli, startet die dritte Runde der traditionellen „Sommerlichen Orgelkonzerte im Bistum Essen“ in der Propsteikirche St. Urbanus, St. Urbanus-Kirchplatz, in Gelsenkirchen-Buer. Interpret der drei Konzerte der Staffel (21., 23., 25. Juli) ist der Konzertorganist Friedrich Storfinger, Oberhausen. Er wurde 1951 in dem bekannten süddeutschen Wallfahrtsort Altötting geboren. Das Studium der Kirchenmusik absolvierte er erfolgreich an der renommierten Folkwang-Hochschule für Musik in Essen. Seine Lehrerin im Hauptfach Orgel war Professor Sieglinde Ahrens. An der Musikhochschule Köln studierte er zudem das Fach Dirigat bei Professor Volker Wangenheim. Storfinger war zuletzt als Kirchenmusiker an der Liebfrauen-Kirche in Bottrop tätig.

Die weiteren Konzerte der dritten Staffel sind am Mittwoch, 23. Juli, in der Liebfrauen-Kirche, Bottrop-Eigen, Nordring, und am Freitag, 25. Juli, in der Pfarrkirche St. Dionysius in Essen-Borbeck, Dionysiuskirchplatz. Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr. Zu hören sind Werke vom 19. Bis ins 21. Jahrhundert: die Sonate E-Dur op. 38 von Otto Olsson (1879-1964), „To Call My True Love To My Dance“ (2007) von Naji Hakim (*1955), Meditation von Gabriel Dupont (1878-1914), Allegretto h-moll op. 1 von Louis Vierne (1870-1937) und die Toccata Funambulesque von Andreas Willscher (*1955).

Der Eintritt zu den „Sommerlichen Orgelkonzerten“ ist frei. Doch es wird um eine Spende gebeten. Weitere Informationen beim Bischöflichen Generalvikariat Essen, Abteilung Verkündigung u. Liturgie, Referat Kirchenmusik, Telefon 0201/2204-623, E-mail: kirchenmusik@bistum-essen.de. (mi/do)

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