„missio-Truck“ informiert über Flüchtlingsschicksale

Die auf einem Lkw-Trailer untegebrachter mobile Ausstellung des katholischen Hilfswerks lenkt den Blick auf Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsebiet im ostafrikanischen Kongo.

Mobile Ausstellung lenkt den Blick auf Ostafrika

Die mobile Ausstellung „Menschen auf der Flucht“ im „missio-Truck“ macht im September Jugendliche und Erwachsene im Bistum Essen auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik in aller Welt aufmerksam. Der aufwändig gestaltete Lkw ist Teil der Aktion Schutzengel „Für Familien in Not. Weltweit.“, mit der sich das katholische Hilfswerk „missio“ für Not leidende Menschen unter anderem im Kongo einsetzt.

Während des interaktiven Rundgangs durch sechs Themenbereiche können die Besucher im „missio-Truck“ in einem Videospiel Identitäten von Bürgerkriegs-Flüchtlingen aus der kongolesischen Republik annehmen. Dabei müssen sie zum Beispiel entscheiden, welcher Gegenstand auf der Flucht am nützlichsten ist. Acht verschiedene Biographien stehen zur Auswahl, um sich in die Lage der Flüchtlinge in Ostafrika zu versetzen, von denen einige auf eine sichere Zukunft in Europa hoffen.

Die letzte Station der Ausstellung widmet sich der Lage von Flüchtlingen in Deutschland und den vielfältigen Hilfsmöglichkeiten in Europa und überall auf der Welt.

Im Bistum Essen ist der „missio-Truck“ an folgenden Terminen zu besichtigen:

- Dienstag, 8. September, 8 bis 17 Uhr, am Kuh-Tor in Duisburg,

- Mittwoch, 9. September, 8 bis 17 Uhr, am Berliner Platz in Bottrop,

- Samstag, 12. September, ab 11 Uhr beim Ruhrjamb im Nordsternpark Gelsenkirchen,

- Sonntag, 13. September, ab 13.30 Uhr beim Jubiläum der Pfarrkirche Liebfrauen in Bochum-Altenbochum,

- Samstag, 19., und Sonntag, 20. September, ab 11 Uhr beim Pfarrfest der Pfarrei St. Mariä Rosenkranz in Mülheim.

Am Donnerstag, 10. September, besucht der „missio-Truck“ das Bischöfliche Nikolaus-Groß-Abendgymnasium; am Freitag, 11. September, ist er an der Duisburger Gesamtschule Süd zu Gast. (ab)

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