Menschensohn - Gottessohn

"Menschensohn - Gottessohn" - so ist ein Theologisches Seminar des Katholischen Bildungswerkes Duisburg überschrieben, das am 27. Februar 2012 mit einer Vortragsveranstaltung beginnt. In zwei anschließenden Textseminaren wird das Thema vertieft.



Theologisches Seminar in Duisburg

Im Mittelpunkt christlichen Glaubens steht Jesus von Nazareth: sein Lebensweg, seine Verkündigung, sein Schicksal, seine Beziehung zu Gott und seine Nähe zu den Menschen „nach Christus“. Wer war und wer ist dieser Jesus? Gottessohn? Menschensohn? Wie verstand er seinen Auftrag? Wie nah war er Gott? Wie erfuhr er Angst und Verlassenheit? Musste Jesus erst lernen zu glauben? Wie kam er den Menschen nach Ostern nahe? Was bedeutet "an Jesus glauben"? Ihn anbeten – oder ihm nachfolgen?
 
In diesen zentralen Fragen werden auch unter katholischen Theologen die Akzente unterschiedlich gesetzt. Das zeigen auch die neuesten Jesus-Bücher (Joseph Ratzinger, Gerhard Lohfink, Hans Küng, Wilhelm Bruners u.a.). Steht eine "Christologie von unten" gegen eine "Christologie von oben"?

Darum geht es in einem Theologischen Seminar, zu dem das Katholische Bildungswerk Duisburg einlädt. Mit einer Vortragsveranstaltung am Montag, 27. Februar, 19.30 Uhr, in der Karmel-Begegnungsstätte, Duisburg-Mitte, Karmelplatz 3 (hinter der Salvatorkirche), wird das Seminar eröffnet. Hier spricht Professor em. Dr. Franz-Josef Nocke zum Thema „Was bedeutet ‚An Jesus glauben‘?“

Zwei  Text-Seminare zu diesem Thema finden jeweils um 19.30 Uhr am 12. und 19. März statt. Zur Teilnahme an den Textseminaren gehört die vorherige Lektüre von Texten, die am Vortragsabend erhältlich sind. Weitere Auskünfte unter Tel.: 0203/2 81 04-74. (do)

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