Menschen mit Behinderung in den Blick nehmen

Am Pfingstfest durch Gebete und Spenden die Arbeit des Osteuropa-Hilfswerkes "Renovabis" zu untertützen, dazu ruft Bischof Overbeck die Katholiken des Ruhrbistums auf. Die Aktion steht unter dem Leitwort "Das Leben teilen".

Katholische Bischöfe bitten um Spenden für „Renovabis“

Gerade an Pfingsten, 19. und 20. Mai, die Arbeit von „Renovabis“, dem Osteuropa-Hilfswerk, durch Gebete und Spenden zu unterstützen, darum bittet Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck die Katholiken des Ruhrbistums. Unter dem Leitwort „Das Leben teilen“ nimmt das Hilfswerk mit der diesjährigen Pfingstaktion die Situation von Menschen mit Behinderung in Osten Europas besonders in den Blick.

Dieses Anliegen unterstützen auch die deutschen Bischöfe. „Als Christen sind wir überzeugt: Menschen mit Behinderungen haben die gleiche Würde wie alle, und es stehen ihnen die gleichen Rechte zu. Sie sollen aktiv am gesellschaftlichen und kirchlichen Leben teilhaben können“, unterstreichen die Bischöfe in Ihrem gemeinsamen Aufruf.

Renovabis fördert in den 29 Ländern Mittel- und Osteuropas Hilfsmaßnahmen wie Straßenkinderprojekte, Waisenhäuser und Tageszentren, Integrationsprojekte für Roma-Kinder, Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen, Kindergärten, Schulen und Ausbildungswerkstätten sowie katechetische Projekte, religiöse Ferienfreizeiten und Familienberatungs-Projekte. 2012 hat Renovabis 828 Projekt mit rund 26 Millionen Euro gefördert. In der Renovabis-Kollekte zu Pfingsten kamen im vergangenen Jahr rund 95.000 Euro im Ruhrbistum zusammen. (ja)

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