Markus Potthoff spricht Morgenandachten im WDR

Einen weiten thematischen Bogen spannt Markus Potthoff, Hauptabteilungsleiter im Bischöflichen Generalvikariat Essen, in den Morgenandachten vom 8. bis 13. September 2014 im WDR-Hörfunk.



Auf drei Wellen können die Radiohörerinnen und -hörer vom 8. bis 13. September, mit dem Diplom-Theologen Markus Potthoff, Hauptabteilungsleiter im Bischöflichen Generalvikariat Essen, besinnlich und vielleicht auch nachdenklich in den Tag starten. Er hält die Morgenandachten, die im WDR-Hörfunk ausgestrahlt werden.

In seinen Beiträgen spannt Potthoff einen weiten thematischen Bogen, denkt zum Beispiel über eine Welt nach, die durch Kriege, Terror und Vertreibung aus den Fugen zu geraten scheint. Er bricht eine Lanze für das Bücherlesen und stellt die Frage „Heute noch Christ sein?“. Potthoff spricht über die Zukunft der Kirchen, die zurzeit richtig unter Druck stehen, und ermuntert in seinem letzten Beitrag zum „Stillesitzen“, um aus der Hektik und den Routinen des Alltags auszubrechen und Raum zu schaffen für ganz neue Gedanken und Blickweisen.

Zu hören sind die morgendlichen Impulse um 6.55 Uhr auf WDR 5, um 7.50 Uhr auf WDR 3 sowie um 8.55 Uhr auf WDR 4. (do)

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