Maigang durch Feld, Wald und Flur

Die Sonne lachte und die Natur zeigte ihre farbenprächtige Seite. Ein bisschen Urlaubsstimmung kam beim Maigang mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck in Hattingen auf. Rund 200 kleine und große Wanderer freuten sich darauf, mit dem Ruhrbischof durch Feld, Wald und Wiesen zu laufen.

Rund 200 Teilnehmer wanderten mit dem Ruhrbischof in Hattingen

So schön kann ein Frühlingssonntag sein: Die Sonne lacht und die Natur zeigt ihr farbenprächtige Seite. Ein bisschen Urlaubsstimmung kam beim Maigang mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Sonntag, 5. Mai, in Hattingen auf. Rund 200 kleine und große Wanderer freuten sich darauf, mit dem Ruhrbischof durch Feld, Wald und Wiesen zu laufen. Start und Ziel der vom „Rat für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen“ organisierten Wanderung war in diesem Jahr der Hof der Familie Schürmann in der Elfringhauser Schweiz.

Wer es nicht ohnehin schon wusste, konnte es spätestens auf dem rund drei Kilometer langen Rundweg erleben. „Das Ruhrgebiet ist grün!“, brachte es der Bischof auf den Punkt. Und eine gute Gelegenheit für ihn daran zu erinnern, dass im Ruhrbistum wesentlich mehr Flächen von der Landwirtschaft genutzt werden als von der Industrie. Oberhalb des Bergerhofes bot sich den Wanderern denn auch ein phantastischer Blick, der sich von der Arena auf Schalke über die Sternwarte in Bochum bis zum Florianturm in Dortmund erstreckt.

Weiter ging’s zum Hof der Familie Buschmann mit seinen vielen Milchkühen. Dort konnten die Besucher nicht nur einen Blick in den Stall werfen und sich über die Milchwirtschaft informieren. Gemeinsam feierte der Bischof mit den Mitwanderern auch eine Maiandacht auf dem Hof, die vom Chor der Gemeinde St. Mariä Empfängnis in Hattingen-Bredenscheid musikalisch gestaltet wurde.

Weil eine richtige Maiwanderung hungrig und durstig macht, waren alle Teilnehmer zum Abschluss auf dem Schürmann-Hof zu einem geselligen Beisammensein eingeladen. Keine Frage: Im nächsten Jahr wollen alle wieder dabei sein, wenn der Bischof zur gemeinsamen Wanderung einlädt – und der Wonnemonat seinem Namen erneut alle Ehre macht. (lou)

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