Lieder und Segen für neuen Speisesaal

Er ist heller, größer und freundlicher geworden - der Speisesaal des Gymnasiums am Stoppenberg. Weihbischof Franz Vorrath segnete jetzt den Saal und alle, die in Zukunft hier speisen.

Lehrer und Schüler des Gymnasiums am Stoppenberg freuen sich


Schon seit einigen Wochen genießen die Schülerinnen und Schüler des Bischöflichen Gymnasiums am Stoppenberg die Vorzüge des neuen erweiterten Speisesaals. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat Diözesanadministrator Weihbischof Farnz Vorrath den Speisesaal am Mittwoch, 13. Mai, gesegnet.

Essen sei mehr als Nahrungsaufnahme, so Weihbischof Vorrath in seinem Grußwort. Dass es jetzt für die ganze Schulgemeinde einen neuen Speisesaal gebe, bedeute auch eine Chance für die Schulgemeinschaft. Vorrath: „Die gemeinsamen Mahlzeiten bergen die Chance in sich, dass aus Lernenden und Lehrenden eine Gemeinschaft werden kann.“

Mit dem Umbau hat das Gymnasium am Stoppenberg insgesamt 220 Quadratmeter hinzugewonnen und kann somit 200 „Essensplätze“ mehr bieten. „Das entlastet nicht nur die benachbarten Speiseräume der Haupt- und Realschule des Schulzentrums“, freut sich Schuldezernent Bernd Ottersbach. Auch der bisherige „Zwei-Schichten-Betrieb“ im Gymnasium lässt sich nun leichter organisieren. Doch dem Bistum Essen als Schulträger gehe es nicht nur um zusätzlichen Platz, betont Ottersbach. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung verbinde man mit der Erweiterung auch eine pädagogische Absicht. „Beim gemeinsamen Mittagessen im Klassenverband sollen Schülerinnen und Schülern auch auf andere Weise Gemeinschaft erfahren.“

Ein angenehemer Nebeneffekt sei es, so Ottersbach, dass mit dem neuen Raum zusätzlich eine überdachte Pausenfläche und Aufenthaltsmöglichkeit für die Schüler gewonnen werden konnte. Und nicht ohne Stolz weist der Schuldezernent darauf hin, dass der Umbau auch ein deutliches Signal für das Engagement des Ruhrbistums im Bildungsbereich sei – „und das auch in wirtschaflich schwierigen Zeiten“. (ul/dr)

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