von Thomas Rünker

Liebesschlösser, Tierfriedhöfe und der Jakobsweg

Generalvikar Klaus Pfeffer diskutiert am Mittwoch, 8. Juni, in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“ mit dem Historiker Hubertus Lutterbach über moderne religiöse Phänomene mit teils uralten christlichen Vorbildern.

Liebesschlösser an Brücken, Friedhöfe für Haustiere oder Pilgertouren auf dem Jakobswerg sind moderne Ausdrucksformen tiefer menschlicher Sehnsüchte mit teils uralten christlichen Vorbildern. Wie die Katholische Kirche diese Phänomene wahrnimmt und ob und wie sie darauf reagiert, darüber diskutieren am Mittwochabend, 8. Juni, der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, und der Historiker Prof. Hubertus Lutterbach in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, in Mülheim. In seinem Buch „Vom Jakobsweg zum Tierfriedhof“ geht der Essener Christentums- und Kulturhistoriker Lutterbach der Frage nach, wo Religion heute lebendig ist.

Moderiert wird das Gespräch, das von 18.30 bis 21 Uhr geplant ist, von „Wolfsburg“-Dozent Jens Oboth. Im Anschluss sind die Teilnehmer zur Begegnung bei Brezeln und Getränken eingeladen. Der Tagungsbeitrag kostet 15 Euro, Studierende zahlen fünf Euro, für Schüler ist der Eintritt frei. Die „Wolfsburg“ bittet um eine verbindliche Anmeldung.

Anmeldung — Katholische Akademie "Die Wolfsburg"


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