Land- und Forstwirtschaft in der Metropole Ruhr

Um die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft für die Metropole Ruhr und um Konzepte zur Gestaltung „urbaner Freiraumsysteme“ geht es am 30. Januar 2014 auf einer Tagung, zu der die Arbeitsgemeinschaft „Kirche, Land und Forst" im Bistum Essen einlädt.



Diskussion über die Gestaltung „urbaner Freiraumsysteme“

Um die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft für die Metropole Ruhr geht es auf einer Tagung, zu der die Arbeitsgemeinschaft „Kirche, Land und Forst" im Bistum Essen für Donnerstag, 30. Januar, 18.30 Uhr, in den Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen, einlädt. „Mit der Tagung zu urbanen Freiraumsystemen wollen wir eine weitergehende Diskussion zur zukunftsfähigen und nachhaltigen Gestaltung der Ruhrgebietsregion anregen“, schreiben Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft, Marlies Schmitz, Duisburg.

Mit Erholungsgebieten, der Funktion der Frischluftversorgung, dem Vorhalten klimarelevanter Ausgleichszonen sowie der Möglichkeit vielfältiger Freizeitaktivitäten übernimmt die Land- und Forstwirtschaft im Ruhrgebiet viele Aufgaben, die weit über die bloße Bewirtschaftung von Feld und Wald hinausgehen. „Doch in der Öffentlichkeit wird dies als besondere Leistung kaum wahrgenommen“, so Marlies Schmitz. Deshalb stehen Fragen nach angemessener Unterstützung der Land- und Forstwirtschaft im Ruhrgebiet, nach einem gemeinwohlorientierten und ausgewogenen Verhältnis von wirtschaftlichen Interessen und dem Erholungsbedürfnis der Bevölkerung sowie nach Konzepten zur Gestaltung „urbaner Freiraumsysteme“ im Mittelpunkt des Abends.

Referenten sind Dr. Wolfgang Beckröge, Referatsleiter Klimatologie im Regionalverband Ruhr, Hubertus Budde, Landwirt am Mechtenberg, Landschaftsarchitektin Martina Hoff und Burkhard van Gember vom Regionalforstamt Ruhrgebiet/Wald und Holz NRW.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel.: 0201/2204-350 (Marina Bühner) oder per E-Mail an marina.buehner@bistum-essen.de. (do)

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