Konzert mit vier Orgeln und vier Organisten

Der Essener Domorganist Sebastian Küchler-Blessing und drei weitere Organisten erschaffen am Mittwoch neue Klang-Dimension im Dom. Werke von Bach bis Langlais stehen auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Eine neue Klang-Dimension wollen vier Organisten mit vier Orgeln im Essener Dom erschaffen. Am Mittwoch, 19. November, werden der Domorganist Sebastian Küchler-Blessing und drei Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung an den vier Orgeln des Essener Doms gleichzeitig musizieren. Mit der großen Rieger-Orgel, dem Auxiliare im Westwerk des Doms, der Orgel der Alfried-Krypta und der Klop-Truhe aus der Adveniat-Krypta werden sie Werke von Johann Sebastian Bach, Gustav Adolf Merkel, Jean Guillou, Giuseppe Guami, Jean Langlais und Jan Pieterszoon Seewlinck spielen. Auch vierhändige Stücke stehen auf dem Programm des Orgelkonzerts.

Alle beteiligten Musiker sind oder waren Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung, die hochtalentierte, junge Organisten fördert, fachlich berät und ihnen Konzerte vermittelt. Neben dem Essener Domorganisten Sebastian-Küchler-Blessing treten Leon Sowa, Franziska Classen und Lukas Euler auf.

Beginn des Konzerts ist am Mittwoch, 19. November, um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Jürgen-Ponto-Stiftung wird gebeten.

Das Konzert ist der Anfang einer neuen Konzertreihe unter dem Titel „Dimension Domorgel“ in der das Instrument auf andere Instrumente, Kunstformen und Musiker trifft. Als Kombination aus Klang, Raum und Kunst wird der ganze Kirchenraum – von der Orgelbühne bis zur Krypta – einbezogen. Stummfilm, Literatur und Tanz werden dabei ebenso eine Rolle spielen wie Duette mit anderen Instrumenten.

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