Kirchenpolitisch präsenter werden

Mit einem neu gewählten Vorstand will sich der Diözesanverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) nun einen Schwerpunkt auf das Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ legen.

Neuer Vorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands

Der Diözesanverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat am Samstag, 13. Juni 2015,  einen neuen Vorstand gewählt. Das neue Team der Diözesanvorsitzenden setzt sich zusammen aus Christel Misz aus Bottrop, Lucia Lagoda aus Duisburg und Gothilde Hampen aus Oberhausen. Ulrike Fendrich, ebenfalls aus Oberhausen, ist die neue Geistliche Begleiterin und neuer Diözesanpräses ist Michael Niekämper aus Essen. Außerdem sind die Essenerinnen Maria Friese, Eva Limbeck und Irmhild Nieber, sowie Barbara van de Lücht aus Duisburg zu Beisitzerinnen des Vorstandes gewählt worden.

In Zukunft will der neue Vorstand seinen Fokus, angelehnt an das kfd-Positionspapier „Gleichstellung von Männern und Frauen im Lebenslauf“, auf das Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ legen. Um eine Forderung aus dem kfd-Eckpunkte-Papier „Frauen geben Kirche Zukunft“ umzusetzen, soll der „Tag der Diakonin“ kirchenpolitisch präsenter werden. Außerdem hat sich der Vorstand vorgenommen, die kfd-Verantwortlichen auf allen Ebenen des Pfarreienenwicklungsprozesses und im Sinne des Zukunftsbildes gut zu begleiten.

Der Diözesanverband hat ca. 30.000 Mitglieder und ist somit der viertstärkste Diözesanverband in NRW. (doh, ja)

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