Keine Auszeichnung aber trotzdem Sieger

Die Nominierung mit nahmhaften Agenturen und bedeutenden Unternehmen war mehr als ein Erfolg - so das Fazit der Stabsabteilung Kommunikation nach der Verleihung des Deutschen Preises für Onlinekommunikation. Gemeinsam mit vier Projekten war das Ruhrbistum für die Kategorie "Kampagne von Verbänden und NGO's" nominiert worden.

Bistum Essen freut sich über Nominierung für Deutschen Onlinekommunikations-Preis

„Auch ohne Preis gewonnen“ - so fasst das Team der Stabsabteilung Kommunikation im Bistum Essen die Verleihung des Deutschen Preises für Onlinekommunikation am Mittwochabend, 10. Juni, in Berlin zusammen. „Die Nominierung, gemeinsam mit vielen namhaften Agenturen und bedeutenden Unternehmen, war mehr als ein Erfolg“, freuen sich die Online-Redakteure Simon Wiggen und Jens Albers. Insgesamt hatten sich mehr als 600 Teams um die 35 vom Magazin „Pressesprecher“ verliehenen Auszeichnungen beworben. In der Kategorie „Kampagne von Verbänden und NGO’s“ war das WhatsApp-Projekt des Bistums Essen eine von fünf nominierten Kampagnen. Gewonnen hatte am Ende die Interessensgemeinschaft St. Pauli mit der Kampagne „Wir pinkeln zurück“.

Die Jury habe an dem WhatsApp-Projekt des Ruhrbistums erkennbar großes Interesse gezeigt und die Idee, die Ostergeschichte auf diese ungewöhnliche Weise zu erzählen, sehr kreativ gefunden, so das Online-Team des Bistums. „Dass die Umsetzung eines solchen Projektes in der Katholischen Kirche möglich ist, hat nicht nur die Jurymitglieder überrascht“, so Ulrich Lota, Leiter der Stabsabteilung Kommunikation im Essener Generalvikariat. Er freut sich vor allem darüber, dass die Idee für das Projekt im Team entstanden ist und nicht mit Unterstützung einer Werbeagentur. „Wir können sehr zufrieden sein und nehmen neben der Freude über die Nominierung auch viele Anregungen mit nach Essen.“

Lota, der auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der (erz-)bischöflichen Pressesprecher und Hilfswerke ist, zeigte sich überzeugt davon, dass es in der Katholischen Kirche in den Diözesen und Hilfswerken viele weitere interessante, innovative und kreative Ideen und Projekte gebe, die sich einem Wettbewerb stellen könnten. Das würde seiner Ansicht nach sicher ein schöner Anreiz für viele Kreative in den Kommunikationsabteilungen sein. Lota: „Angesichts der Dynamik in der Medienlandschaft finden sich sicher Mitstreiter, um einen solchen Wettbewerb auf den Weg zu bringen.“ (lou)

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-266

0201/2204-507

presse@bistum-essen.de

Presse