Kardinal-Hengsbach-Haus mit eigener Solaranlage

Strom aus Sonnenenergie: 25.000 kWh pro Jahr für die Tagungsstätte in Essen-Werden sollen ein Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Kardinal-Hengsbach-Haus in Essen-Werden produziert ab sofort eigenen Strom. Die neue Solaranlage der bischöflichen Tagungsstätte im Bistum Essen soll pro Jahr 25.000kWh Strom liefern. Die Anlage mit einer Fläche von 195 m² deckt den Eigenbedarf zwar nicht komplett, bietet jedoch einen Schutz vor schwankenden Energiepreisen.
 
Sonnenenergie bietet ein nahezu unerschöpfliches Potential als klimafreundliche Energiequelle. Mit der eigenen Photovoltaikanlage  macht das Kardinal-Hengsbach-Haus sich dieses Potenzial zu Nutze. „Der Klimaschutz ist für viele Menschen eine so unvorstellbare Herausforderung, dass sie denken, man könne eigentlich gar nichts tun. Aber auch mit kleinen Impulsen lässt sich viel bewegen. Und so verstehe ich unsere neue Photovoltaik-Anlage als einen kleinen Impuls zum Klimaschutz - und als Ermutigung für andere, ähnliche Impulse zu setzen“, so Generalvikar Klaus Pfeffer. Für ihn ist die neue Solaranlage deshalb auch ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. (sw)

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