Kaffeetafel für ThyssenKrupp-Mitarbeiter im Bischofshaus

Eine Kaffeetafel im Bischofshaus - für Mitarbeiter der ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH wurde dies heute Wirklichkeit. Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck bedankte sich auf diese Weise für die großzügige Unterstützung des Unternehmens bei der Restaurierung des Gitters und Tores am Essener Domplatz.

Bischof Overbeck dankte für Restaurierung des Gitters und Tores am Domplatz

Es steht schon seit mehr als einem Jahr wieder an seinem alten Platz, das Gitter am Domplatz in Essen. Zwischenzeitlich war es verschwunden, und zwar in die Oberhausener Werkstatt der ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH. Dort wurden Gitter und Tor repariert, aufgearbeitet und manche Teile auch erneuert. „Es ist schön geworden und passt gut zu Dom und Domplatz“, so Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, der jetzt als „Dankeschön“ eine Delegation des Unternehmens zur Kaffeetafel ins Bischofshaus eingeladen hatte. „Ich bin ThyssenKrupp sehr dankbar für diese großzügige Unterstützung und Hilfe.“

Auch Dompropst Otmar Vieth ist von der erneuerten Einfassung des Domplatzes angetan. „Bei der Sanierung hat uns natürlich der Denkmalschutz Auflagen gemacht“, berichtet Vieth. Es galt, „so wenig wie möglich zu  verändern und so viel wie möglich zu erhalten“.

Thomas Pohl, Leiter Technik bei ThyssenKrupp MillServices & Systems, und die Schlosser Frank Bours und Dieter Franken schilderten die zahlreichen Arbeitsschritte: von der Demontage über die Entrostung mit Sandstrahl und neuer Beschichtung bis hin zur Montage am Domplatz. „Einzelne Stäbe waren zum Teil stark angerostet und mussten erneuert werden“, so Pohl. Ganz neu ist das kleine Tor, das an das Bischofshaus grenzt.

"Das restaurierte Gitter ist ein schönes Zeichen der Verbundenheit zwischen dem Unternehmen und dem Bistum Essen“, betonte der Ruhrbischof und dankte dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Jörg Schürmann, der vom Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates, Thomas Schlenz, begleitet wurde. Schlenz ist auch Sprecher des Arbeitnehmerrates im Bistum Essen.

In einer kurzen Führung durch den Essener Dom erzählte Dompropst Vieth den Gästen einiges über die Geschichte, Architektur und Kunstschätze des Gotteshauses. Anschließend ging es ins Bischofshaus, wo Kaffee und Kuchen auf die Gäste warteten. (do)

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-266

0201/2204-507

presse@bistum-essen.de

Presse