„Jubeläum!“ - Ein Fest der Jugendarbeit

Die Freude ist groß! 50 Jahre St. Altfrid in Essen-Kettwig - von der Jugendbildungsstätte zum Jugendhaus. Das "Jubeläum", ein buntes Fest rund um das Jugendhaus findet statt am Sonntag, 5. September.


50 Jahre Jugendhaus St. Altfrid im Bistum Essen

Ein halbes Jahrhundert, das ist schon was! Und natürlich wird dieser Anlass im Bistum Essen gebührend gefeiert: 50 Jahre Jugendhaus St. Altfrid! Für Sonntag, 5. September, ist ein großes „Jubeläum“ geplant. Ein ganzer Tag,  so bunt wie das Leben im Jugendhaus. Es gibt einen Markt der Möglichkeiten, eine Zeltburg, eine Open Air Bühne, jede Menge Angebote der Jugendverbände. Ein Open Air Gottesdienst um 16 Uhr rundet den Tag ab.

„Nicht nur das Jugendhaus wird 50 Jahre, sondern wir feiern ein Fest der Jugendarbeit in unserem Bistum“, betont Klaus Pfeffer, Rektor der Jugendbildungsstätte St. Altfrid und Diözsanjugendseelsorger im Bistum Essen. In all den Jahren habe sich St. Altfrid zu einem Forum der Jugendarbeit entwickelt. All diejenigen, die hier mit ihren Gruppen und Verbänden eine Heimat gefunden haben, präsentieren sich an diesem Tag. „Alle Beteiligten freuen sich schon auf ein buntes Fest auf dem gesamten Gelände!“

Vor 50 Jahren öffnete das Jugendhaus St. Altfrid in Essen-Kettwig als Jugendbildungsstätte des Ruhrbistums seine Pforten – errichtet auf einem Gelände, dass das Bistum Essen anlässlich seiner Neugründung vom Kölner Erzbischof geschenkt bekommen hatte.

Heute zählt die Einrichtung jährlich rund 11.000 Gäste. „Hier pulsiert was“, so Pfeffer nicht ohne Stolz. An den Wochenenden sind Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden und Verbänden an der Kettwiger Charlottenhofstraße zu Gast, unter der Woche finden viele Schulklassen den Weg in den Essener Süden. „Sie kommen zu religiösen Orientierungstagen, Freizeiten, Fortbildungen oder Vorbereitungswochenenden zur Erstkommunion oder Firmung“, beschreibt Klaus Pfeffer kurz die möglichen Angebote des Hauses. „Aber es kommen auch Sportvereine, Musik- oder Wander- und Radfahrgruppen. Wir sind offen für alle!“

So ist in dem vergangenen halben Jahrhundert auf dem ehemaligen prachtvollen Gelände des Charlottenhofes, den Friedrich Karl Flick in den 30er Jahren erbauen ließ, ein Jugendhaus mit großem und attraktivem Außengelände, 160 Betten sowie 25 Mitarbeitern gewachsen. „Die Geschichte des Jugendhauses ist für mich eine Erfolgsgeschichte. Hier in Kettwig ist ein Zentrum der Kinder- und Jugendarbeit unseres Bistums entstanden“, so der Diözesanjugendseelsorger. Das Jugendhaus St. Altfrid ist auch ein Ort, an dem gerade Jugendliche mit Kirche in Berührung kommen, die sonst eher keinen Kontakt mehr zu Religion und Kirche haben. „Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder Jugendliche kennengelernt, die sich hier in dieser Umgebung auf Themen wie Glaube und Gott einlassen konnten“, erinnert sich Pfeffer.

All diejenigen, die mit dem Jugendhaus St. Altfrid gute Erinnerungen verbinden oder das „pulsierende Haus“ einfach einmal kennenlernen möchten, sollten sich den Sonntag, 5. September, vormerken, wenn es heißt: „Jubeläum“ – 50 Jahre St. Altfrid.(dr)

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