von Thomas Rünker

Josef Hellmann verstorben

Pastor Hellmann, der seit vielen Jahren in Emsdetten lebte und tätig war, starb am Pfingstsamstag im Alter von 87 Jahren.

59 Jahre lang war Josef Hellmann Priester. Als der am 2. August 1928 geborene Oberhausener 1957 geweiht wurde, war das Bistum Essen noch gar nicht gegründet. Zunächst war Hellmann deshalb als Priester der Diözese Münster als Aushilfe und Kaplan in Oberhausen, Duisburg und Enningerloh tätig.

Nach der Gründung des Ruhrbistums war Hellmann dann Priester des Bistums Essen und als solcher seit 1961 Kaplan an St. Hedwig in Essen-Altenessen und ab 1966 Kaplan an St. Michael in Gelsenkirchen-Buer-Hassel. Dort  übernahm er zugleich das Amt des Pfarrvikars an St. Pius in Gelsenkirchen-Buer, von 1973 an als Pastor. Ein Jahr darauf wurde Josef Hellmann durch den Bischof von Essen zum Rektoratspfarrer an St. Pius in Gelsenkirchen-Buer ernannt.

Zum August 1987 wurde er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzt.Drei Jahre später zog er nach Emsdetten, wo er weitere 25 Jahre lang in der Seelsorge tätig war. Zudem übernahm er priesterliche Dienste im Caritas-Familienerholungsheim in Föckinghausen. 2007 konnte Hellmann sein goldenes Priesterjubiläum feiern.

Das Requiem für den Verstorbenen ist am Samstag, 21. Mai, um 10 Uhr in der Kirche Heilig Geist, Kirchplatz Heilig Geist 13, Emsdetten. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof Hemberger Damm in Emsdetten.

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