Jahresgedächtnis für Kardinal Franz Hengsbach

Mit einem Ponitfikalamt gedenken die Essener Katholiken am Sonntag, 24. Juni, ihres ersten Bischofs Franz Kardinal Hengsbach. Gleichzeitig werden zwei neue Mitglieder in das Essener Domkapitel eingeführt.



Einführung der neuen Mitglieder für das Essener Domkapitel

Zum Gedenken an den ersten Bischof von Essen, Franz Kardinal Hengsbach, feiert Bischof  Dr. Franz-Josef Overbeck am Sonntag, 24. Juni, um 10 Uhr das Pontifikalamt im Essener Dom. 

In dieser heiligen Messe werden außerdem die neuen Mitglieder für das Essener Domkapitel, der nichtresidierende Domkapitular Bernhard Lücking, und der Domvikar Dr. Kai Reinhold in ihr Amt eingeführt. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Essener Domsingknaben.

Franz Hengsbach, am 10. September 1910 im sauerländischen Velmede geboren, wurde am 1. Januar 1958 als erster Bischof des neu gegründeten Bistums zwischen Rhein und Lenne eingeführt. Er leitete das Ruhrbistum bis zum 21. Februar 1991. Am 24. Juni 1991 verstarb er in Essen und wurde in der Westkrypta (Adveniat-Krypta) des Essener Domes beigesetzt.

In der Essener Domschatzkammer sind die Bischofsinsignien Hengsbachs zu sehen, darunter der legendäre Ring mit dem Stück Kohle aus der Schachtanlage Hannover-Hannibal in Bochum. (ja)

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