von Simon Wiggen

Instawalk durch den Essener Dom

Hobby-Fotografen veröffentlichen rund 150 Bilder im sozialen Netzwerk Instagram. Führung von der Krypta bis in den Glockenturm.

Rund ein Dutzend Hobby-Fotografen des sozialen Netzwerks Instagram haben am Mittwochabend den Essener Dom aus ungewöhnlichen Perspektiven abgelichtet. Die Spezialführung von Dombaumeister Ralf Meyers führte die Hobby-Fotografen an Orte im Dom, die der Öffentlichkeit sonst nicht offen stehen: Glockenturm, Dachstuhl, Krypta, Chorraum und Orgelbühne. „Toll, dass wir wirklich überall hin durften, wo man sonst nicht hin kann“, freut sich Anna Carla Kugelmeier aus Bochum. „Der Dombaumeister hatte wirklich ein Händchen für uns ‚Fotowütige‘!“Eine andere Fotografin fasst den Aben dim Dom so zusammen: "Besondere Einblicke und dazu jede Menge Informationen. Eigentlich fehlte es nur an Zeit!"

Tour auf das Baugerüst

Sprichwörtlicher Höhepunkt der Tour war sicherlich die Begehung des Gerüsts rund um die Anbetungskirche. Auf etwa 22 Metern Höhe bot sich ein besonderer Blick auf die Essener Innenstadt und eine ungewohnte Perspektive auf Dom und Alte Synagoge. „Das war schon ein bisschen abenteuerlich über die engen Leitern auf das Gerüst zu klettern“, sagt einer der Fotografen beim anschließenden Imbiss im Atrium des Doms.

Rund 150 Fotos haben die Hobby-Fotografen im sozialen Netzwerk Instagram während der Führung und im Nachgang unter den Hashtags #instakirche #instadomessen bereits veröffentlicht. Alle Fotos der Aktion, die in Kooperation mit katholisch.de veranstaltet wurde, sind auf Instagram zu sehenhttp://www.bistum-essen.de. „Ziel der Aktion war es einerseits, Menschen mit dem Dom und der Kirche in Kontakt zu bringen“, sagt Jens Albers, Online-Redakteur des Bistums. „Andererseits wollten wir aber auch die Schönheit des Kirchraums in die sozialen Netzwerke transportieren.“

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