Im Gesicht des Nächsten Gottes Antlitz erkennen

Am Weihnachtsfest wendet sich Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck mit einem Bischofswort an die Gläubigen des Bistums Essen. Darin verweist Overbeck auf die Menschwerdung Gottes als zentrale Botschaft eines jeden Weihnachtsfestes. "An Weihnachten zeigt Gott uns sein Gesicht. Es ist das Gesicht eines Menschen, Seines Sohnes Jesus".

Am Weihnachtsfest wendet sich Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck mit einem Bischofswort an die Gläubigen des Bistums Essen.

Darin verweist Overbeck auf die Menschwerdung Gottes als zentrale Botschaft eines jeden Weihnachtsfestes. "An Weihnachten zeigt Gott uns sein Gesicht. Es ist das Gesicht eines Menschen, Seines Sohnes Jesus", so Overbeck. Die Züge dieses ursprünglichen Antlitzes zögen sich fort bis in die Gegenwart und begegneten den Menschen heute in vielfältigen Formen. So hebt Overbeck in seinem Bischofswort weiter hervor: "Es gibt keine Lebensumstände und keinen Menschen, in denen nicht Gott auf uns zukommt." Daher gelte es, "mit Aufmerksamkeit den Menschen und ihren Gesichtern zu begegnen und selber Gesicht zu zeigen". Auf diese Weise ließe sich Gott entdecken. (pp)

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