Im Bistum zu Hause und lebendige Kirche sein

"In unserem Bistum zu Hause und lebendige Kirche sein" - dieses Thema steht im Mittelpunkt des zweiten Bistumsforums zum Dialogprozess "Zukunft auf katholisch" am 5. Mai 2012 in Gladbeck. Das Forum knüpft an die Auftaktveranstaltung vom Januar an und will die Basis für die folgenden thematischen Bistumsforen legen.



2. Bistumsforum zum Dialogprozess „Zukunft auf katholisch“ in Gladbeck

In die zweite Runde geht der Dialogprozess „Zukunft auf katholisch“ des Bistums Essen am Samstag, 5. Mai, in Gladbeck. Über 250 Delegierte aus allen Bereichen und Regionen des Ruhrbistums werden sich in der Maschinenhalle Zweckel den ganzen Tag mit dem Thema "In unserem Bistum zu Hause und lebendige Kirche sein" befassen.

Das zweite Bistumsforum knüpft an die Auftaktveranstaltung vom 28. Januar an und will die Basis für die thematischen Bistumsforen legen. „Die guten Erfahrungen des ersten Bistumsforums ermutigen zu weiteren Schritten“, so Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Jetzt gehe es darum, „vertrauensvoll und zuversichtlich die Perspektiven für unser Bistum in den Blick zu nehmen und konkrete Optionen zur Zukunftsgestaltung zu vereinbaren“.

Zum Abschluss des Forums feiert Bischof Overbeck um 19.00 Uhr in der  Propsteikirche St. Lamberti, Kirchplatz, 45964 Gladbeck, ein Pontifikalamt. Anschließend gibt es Begegnung und Gespräche über die Ergebnisse des zweiten Bistumsforums im benachbarten Pfarrzentrum, Kirchstraße 6. Zu Gottesdienst und Begegnung sind alle eingeladen. 

Bischof Overbeck hatte Anfang des Jahres die Katholiken des Ruhrbistums in seinem Hirtenwort, aufgerufen, sich aktiv am Dialogprozess „Zukunft auf katholisch“ zu beteiligen. Ziel dieses Prozesses sei es, Wege zu finden, „wie wir in Zukunft lebendige Kirche unter völlig veränderten Bedingungen sein können“, so der Ruhrbischof.
Es sei es nicht erforderlich, den Glauben und die Kirche neu zu erfinden.
Der Glaube an Gott gebe stets Zuversicht, dass die Kirche eine Zukunft habe, auch wenn man heute noch nicht wisse, wie sie aussehe. Gemeinsam könne man daran mitwirken, dass sich die Kirche im Ruhrbistum der Wirklichkeit der Zeit stelle und sich neu für die „Zukunft auf katholisch“ orientiere. (do)

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