„Holy Shit!“ – lockerer Gesprächsabend über Heiliges und Profanes

Theologischer Salon der Ruhr-Universität diskutiert am Mittwoch, 16. Dezember, um 19.45 Uhr in der Bochumer Szenekneipe „Goldkante“ auch über die religiöse Bedeutung von Tätowierungen.

Theologischer Salon der Ruhr-Universität diskutiert am Mittwoch, 16. Dezember, um 19.45 Uhr in der Bochumer Szenekneipe „Goldkante“ auch über die religiöse Bedeutung von Tätowierungen.

Theologische Alltagsfragen verständlich und ohne Fachwörter zu erklären – diesem Anspruch stellt sich der „Theologische Salon“, eine Vortragsreihe der katholischen und evangelischen Fakultät der Uni Bochum sowie der Partnerinstitute der Universitätsallianz Ruhr. Im lockeren Rahmen geht es in der Szene-Kneipe „Goldkante“ in der Bochumer Innenstadt, Alte Hattinger Straße 22, am Mittwoch, 16. Dezember 2015, ab 19.45 Uhr um „Holy Shit“, um Heiliges und Profanes. Katharina Pyschny stellt unter dem Titel „Genug mit euch! Denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig…“ Heiligkeitsvorstellungen im Alten Testament vor. Anschließend spricht Patrick Dzambo über „Inschriften des Leibes – Zur theologischen Relevanz von Tätowierungen“. Die Besucher können im Anschluss mit den beiden Vertretern des wissenschaftlichen Mittelbaus der theologischen Fakultäten ins Gespräch über Gott und die Welt kommen.

Im nächsten Theologischen Salon am 13. Januar geht es in der „Goldkante“ unter dem Titel „Wie kommt das Heilige in den Stein und wieder heraus?“ um Kirchweihe und Kirchenprofanisierung sowie um „Live fast, love hard, die young – was wir von Heiligen lernen können“. (cs)

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