„Hoffen auf das Bessere“

Aus ihrem Buch „Hoffen auf das Bessere. Vom langen Weg in eine neue Zeit. Eine Familiengeschichte“ liest die Autorin Sybil Gräfin Schönfeldt, „Grande Dame“ des deutschen Nachkriegsjournalismus, am 13. Mai 2014 im Medienforum des Bistums Essen.



Sybil Gräfin Schönfeld stellt ihre Familiengeschichte vor

Die Autorin Sybil Gräfin Schönfeldt, promovierte Germanistin, Kunstwissenschaftlerin und Journalistin, ist am Dienstag, 13. Mai, 19.30 Uhr, Gast im Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, Essen-Mitte. Sie liest aus ihrem Buch „Hoffen auf das Bessere. Vom langen Weg in eine neue Zeit. Eine Familiengeschichte“.

Ihr Buch ist eine virtuos montierte Familiengeschichte, die fast beiläufig und mit genialer erzählerischer Leichtigkeit ein Stück epochaler Zeitgeschichte erzählt: den Zeitenwechsel von der Monarchie zur Demokratie. Ungemein reflektierend und persönlich erzählt Sybil Gräfin Schönfeldt, wie sie als Kind, als Studentin in Hamburg und Wien und später als junge Journalistin wie in einem Puzzle die Geschichte ihrer Familie entdeckt – eine vergangene Welt der Schlösser und Paläste, deren Protagonisten versuchen, sich in der neuen Zeit zurecht zu finden.

Karten für die Lesung sind im Vorverkauf im Medienforum, Tel. 0201/2204-274 und, sofern nicht ausverkauft, an der Abendkasse für 12,00 Euro erhältlich. (do)

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