Heiraten, Klinikclowns und Flüchtlinge - BENE 8

Er will, sie will. Die Frage ist nur, wie? BENE, das Magazin im Bistum Essen, widmet sich in seiner neuen Ausgabe dem „schönsten Tag im Leben“. Zudem erzählen Flüchtlinge über ihr Leben und Klinikclowns geben einen Blick in ihren Arbeitsalltag.

„Ja, wir trauen uns!“ lautet die Botschaft, mit der BENE in das noch frische Jahr startet. Das große Thema der aktuellen Ausgabe des  Bistumsmagazins ist: Heiraten. Vier Paare erzählen, wie sie sich ihre Hochzeit vorstellen, dazu gibt‘s die Trends zum Heiraten im Ruhrgebiet und hilfreiche Tipps eines Pfarrers für die Vorbereitung einer kirchlichen Trauung.

Die erste Ausgabe des neuen Jahres liefert darüber hinaus wieder eine bunte Mischung aus Themen aus dem Ruhrbistum, die den Menschen und sein Tun  in den Mittelpunkt rücken. Zwei Klinikclowns berichten über ihre Arbeit mit Kranken und deren Angehörigen. Mitglieder einer Selbsthilfegruppe geben Einblicke in ihr Leben mit Diabetes. Was heißt es eigentlich, wenn man nicht nur in der Fastenzeit, sondern sein ganzes Leben lang verzichten muss? Außerdem hat BENE eine Kindergartengruppe begleitet, die zeigt, wie es eigentlich in einer katholischen öffentlichen Bücherei zugeht und auch Maya, die bekannte syrische Tagebuchschreiberin kommt wieder zu Wort. Sie war Gastrednerin bei der Auftaktveranstaltung der Deutschen Pfadfinder in Gelsenkirchen zum Thema „Flüchtlinge“. 

Einmal aufwärmen to go– die Not der Obdachlosen hat eine Gruppe engagierter Essener bewogen, nachts durch die Stadt zu ziehen, um warmes Essen, Getränke und Kleidung zu verteilen. Auch hier war BENE mit dabei und liefert einen spannenden Einblick in das Wirken der Initiative.

BENE 8 ist wie immer eine bunte Mischung aus frischen, unterhaltsamen und auch nachdenklichen Themen. Und weil es bei BENE seit der ersten Ausgaben im Dezember 2013 multimedial zugeht, finden sich auch diesmal wieder jede Menge Online-Angebote auf der Magazin-Homepage:  unter anderem ein Planspiel, bei dem man sich in die Lage eines Flüchtlings versetzen kann, ein Rätsel, bei dem Wissensfragen aus dem Ruhrbistum mit den dazu passenden Bildern verknüpft werden müssen und – Ostern lässt grüßen -  ein lustiges Hasenspiel, das allerdings einen durchaus ernsten Hintergrund hat. Der europäische Feldhase ist vomAussterben bedroht. Spielerisch macht BENE klar, dass dem beliebten Tier, das ja wichtiges Symbol des Osterfestes ist, wieder mehr Lebensraum zur Verfügung gestellt werden muss.

BENE wird in diesen Tagen an rund 530 000 katholische Haushalte im gesamten Ruhrbistum versandt und liegt in zahlreichen katholischen und anderen kulturellen Einrichtungen aus. Die Printausgaben und sämtliche Internet-Inhalte aller Ausgaben sind auch bequem online zu lesen: Einfach die kostenlose App „bene magazin“ herunterladen. (jul)

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