Gewünscht: Altersmedizin in hoher Qualität und nah am Wohnort

Das Geriatrienetz Ruhrbistum gibt jetzt auch online Informationen für Fachinteressenten unter www.geriatrienetz.ruhr.

Das Geriatrienetz Ruhrbistum gibt jetzt auch online Informationen für Fachinteressenten

Um die Versorgung alter Menschen im Krankenhaus zu verbessern, haben sieben katholische Krankenhäuser im Bistum Essen sich zum Geriatrienetz Ruhrbistum zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, für ältere und hochbetagte Patienten im westlichen und mittleren Ruhrgebiet flächendeckend eine stationäre Versorgung nah am Wohnort zu sichern, die über die Einzelleistungen medizinischer Fachabteilungen hinaus dem Bedarf älterer Menschen gerecht wird. Dazu bündeln die beteiligten Krankenhäuser das vorhandene Wissen über Medizin für alte Menschen und vereinheitlichen die Behandlungsabläufe, so dass Patienten an jedem Standort die gleiche hochwertige Behandlung erfahren.

Aktuell hat das Geriatrienetz Ruhrbistum seine Homepage www.geriatrienetz.ruhr freigeschaltet, auf der Fachinteressenten Informationen zu den Partnern und Arbeitsschwerpunkten des Verbunds finden können. Am Geriatrienetz beteiligt sind unter Federführung der Kosmas und Damian GmbH (einer Beteiligungs- und Entwicklungsgesellschaft für die langfristige Existenzsicherung katholischer Krankenhäuser) folgende Einrichtungen:

·         St. Clemens-Hospital Sterkrade, Katholisches Klinikum Oberhausen;

·         Geriatrie-Zentrum Haus Berge, Contilia Gruppe;

·         St. Elisabeth Krankenhaus Hattingen-Niederwenigern, Contilia Gruppe;

·         St. Maria-Hilf Krankenhaus, Katholisches Klinikum Bochum,

·         Marien-Hospital Wattenscheid, Katholisches Klinikum Bochum,

·         St. Josef-Hospital Gelsenkirchen-Horst, Katholische Kliniken Emscher-Lippe;

·         Elisabeth Krankenhaus Gelsenkirchen-Erle, St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH.

Die Landesregierung NRW hatte das Thema Geriatrie in ihren Krankenhausplan 2015 aufgenommen. Für katholische Krankenhäuser hat das Thema Altersmedizin traditionell hohe Priorität. Ihnen geht es neben der medizinischen und pflegerischen Qualität um eine Haltung der Zuwendung und Sorge um den älteren Menschen und um ein aufrichtiges Interesse an seiner Biographie sowie an seiner sozialen Einbindung auch im hohen Alter. (cs)

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