Gesundheit, Leistungsvermögen und Motivation fördern

Um die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und die Motivation aller Beschäftigten zu fördern, wurde jetzt eine Vereinbarung zu einem Betrieblichen Eingliederungsmanagement unterzeichnet. Dessen Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden und erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen.



Vereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement unterzeichnet

In Kraft getreten ist jetzt eine Vereinbarung über ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM). Sein Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und die Arbeitsplätze der betroffenen Beschäftigten zu erhalten. „Die Qualität, Effektivität und Innovationsfähigkeit aller Beschäftigten im kirchlichen Dienst hängt sowohl von einer optimalen Personalplanung und Personalentwicklung als auch vom Leistungsvermögen, der Motivation und Gesundheit aller Beschäftigten ab“, so Generalvikar Klaus Pfeffer, der am 13. Februar gemeinsam mit Berthold Rose, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung, Thomas Adler, Schwerbehindertenvertretung, und Hans-Georg Knickmann-Kursch, Vorsitzender der Sonder-Mitarbeitervertretung, die Vereinbarung unterzeichnet hat.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ermögliche – so der Generalvikar -, bei Dienst- und Arbeitsunfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frühzeitig und professionell zu handeln. „Denn ein im Ergebnis gut gemachtes und erfolgreiches BEM fördert die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aller Beschäftigten. Fehlzeiten gehen zurück und bewährte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben der Kirche im Bistum Essen erhalten“, betont Pfeffer.

„Das Betriebliche Eingliederungsmanagement umfasst alle Aktivitäten, Maßnahmen und Leistungen, die im Einzelfall zur Wiedereingliederung nach längerer Arbeitsunfähigkeit erforderlich sind“, erläutert der BEM-Beauftragte Dr. Markus Hein. Durchgeführt wird ein Betriebliches Eingliederungsmanagement, wenn Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig  sind. Die Teilnahme am BEM – so Hein – sei allen Beschäftigten freigestellt. Für alle Schritte und Maßnahmen sei die Zustimmung und Beteiligung der Betroffenen erforderlich.

In Kürze erhalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bischöflichen Generalvikariat und den angeschlossenen Einrichtungen sowie im pastoralen Dienst gemäß den Sonderbestimmungen zur Sondervereinbarung der Gemeindereferentinnen/–referenten und Pastoralreferentinnen/-referenten im Bistum Essen die Vereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement in gedruckter Form. (do)

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